Gitarre: Folkdiplom



Der zweite Band der Gitarrenschule ist zu knapp 80% 80% fertig (80%) fertig (vorsichtige Schätzung) siehe: Todoliste zum Folkdiplom

Die 12 wichtigsten AkkordeBearbeiten

Mit dem Lagerfeuerdiplom hast du dir die elementaren Grundlagen der Liedbegleitung angeeignet. Nun gilt es, diese Fähigkeiten nach und nach auszubauen.

Das erste Teilziel sollten die 12 Grundakkorde sein. Tausende Volkslieder, Folksongs, Schlager, Country- und Popsongs werden genau mit diesen 12 Akkorden begleitet. Mit Hilfe eines Capo ist man in der Lage, die meisten Lieder auch in anderen Tonarten ohne Barré-Griffe zu spielen.

Mit den weiteren 6 Akkorden aus diesem Kurs kannst du also fast alle Lieder spielen, für die man keine Barrégriffe braucht. Denn viele Zusätze zu den Akkorden wie 7, 4, maj7 oder ähnliches kannst du getrost weglassen. [1] Du kannst also anstelle der Akkorde Am7 Dm7 G7 Cj7 Esus4 E7 auch einfach Am Dm G C E spielen. Solche Akkorderweiterungen werden etwas später im Balladendiplom behandelt.

Damit zielt dieses Folkdiplom darauf ab, viele Lieder aus den handelsüblichen Liederbüchern begleiten zu können.

Du wirst später sehen, dass sich fast alle weiteren Akkorde, Tonleitern und Skalen von diesen 12 Grundakkorden ableiten lassen. [2]

Als zweites Teilziel bekommst du einen kleinen Einblick in die Möglichkeiten der Begleitung. Du lernst erste Zupfmuster. Dir werden wichtige Techniken vorgestellt. z.B. Hammer-On, Dämpfen, harfenartige Abschläge etc. Langfristig wird darauf hingearbeitet, Tabulaturen lesen zu können.

Für den Unterricht ist angedacht, zu jedem neuen Akkord sowohl eine neue Begleittechnik, als auch ein Zupfmuster zu lernen. Mitunter werden noch weitere Lektionen zur Vertiefung von Techniken eingeschoben.

Leider ist es durch die Beschränkung auf Copyright-freie Lieder nicht leicht, einen optimalen Lehrplan zu erstellen. Daher werden hier Akkorde und Techniken getrennt voneinander präsentiert. Lehrer die auch auf Lieder mit Copyright zurückgreifen können, haben die Möglichkeit neue Akkorde und Spieltechniken besser aufeinander abzustimmen.


Das letzte Teilziel wird es sein, alle Töne der C-Dur-Tonleiter auf den ersten drei Bünden finden zu können. Dabei geht es noch nicht um das Noten-vom-Blatt-lesen, sondern mehr um das Auffinden von einzelnen Tönen. Beispielsweise Anfangstöne vom Liedern, Basstöne von Akkorden oder Bestimmung der Septime (die 7 beim G7 oder D7), was später im Balladendiplom weiter vertieft wird. Die Kenntnisse der Töne sind natürlich eine gute Vorübung, wenn du dich später mal näher mit dem Notenlesen befassen willst.

LernzielBearbeiten

  • 6 weitere Akkorde (F Dm G7 D7 E H7)
  • Lagerfeuerschlag variieren
  • Lieder im 3/4-Takt
  • Einführung ins Zupfen
  • transponieren
  • einfache Dämpftechniken
  • einfache Hammering-Techniken
  • einfache Bassläufe

LektionenBearbeiten

Jeder Akkord stellt eine neue Lektion dar. Zu jedem neuen Akkord wird auch eine Technik-Lektion mit hinzukommen. Da einige Techniken eventuell etwas mehr Übung erfordern (Zupfen, Hammering) wird man ca. 8 bis 10 Lektionen für den Kurs brauchen, so dass man bei einer Unterrichtseinheit pro Woche wieder mit etwa zwei Monaten rechnen sollte.

Weitere Lerninhalte

Die nachfolgenden Lerninhalte werden entweder mit in die sechs Lektionen integriert, oder sie bilden weitere Lektionen.

TechnikBearbeiten

Hier wurde schon etwas angefangen, das aber noch fertiggemacht werden muss

die Hauptlektionen sind geschafft!
Was fehlt noch

Die Hauptlektionen sind geschafft. Zu den Technik-Lektionen müssen noch die geeigneten Übungslieder gefunden werden. Dann sollten die Techniklektionen möglichst zu einzelnen Akkorden zugeordnet werden.

Des weiteren fehlen noch geeignete Übungsbeispiele mit copyrightfreien Liedern. Wem also ein passendes Lied zu einem der Lektionen einfällt, der schreibe es doch auf die Diskussionsseite... (Vorzugsweise mit Text und Akkorden).

Derzeit vorhandene Übungsbeispiele für das FolkdiplomBearbeiten

Dieser Abschnitt wird nicht mit ausgedruckt


  1. Die wenigen Exoten (z.B. verminderte Akkorde), die man noch als Grundformen bezeichnen kann, kommen in den handelsüblichen Liederbüchern eher selten vor. (Mit denen müssen sich eigentlich nur Jazzer befassen.) Daher kann man solche "Exoten" fürs erste einfach ignorieren.
  2. Später wird man sehen, dass es eigentlich nur 5 Grundformen in Dur und nur 5 Grundformen in Moll gibt, von denen sich alle wichtigen Barré-Akkorde und Improvisationsskalen etc. ableiten lassen.