Bürgerwissen Deutschland

Dieses Buch steht im Regal Reisen und Landeskunde.

Zusammenfassung des Projekts

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  • Zielgruppe:
  • Buchpatenschaft / Ansprechperson: Zur Zeit niemand. Buch darf übernommen werden.
  • Sind Co-Autoren gegenwärtig erwünscht? ja, sehr gerne.
  • Richtlinien für Co-Autoren:


Vorbemerkungen

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Spätestens seit der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 trauen sich die Deutschen wieder, offen ihren Patriotismus und die deutsche Flagge zur Schau zu stellen.

Es stellt sich aber die Frage: Worin besteht unsere "deutsche" Kultur eigentlich? Gibt es eine sogenannte "Leitkultur", wie es insbesondere die konservativen Politiker immer wieder betonen [1] ?

Es gab zwar mittlerweile eine Einigung der Innenministerkonferenz dahingehend, daß bundesweit die integrationswilligen Migranten eine ausreichende Kenntnis der deutschen Sprache vorweisen sollten - und notfalls ihr Wissen mit Sprachkursen auffrischen sollten. Es gibt mittlerweile auch eine zentrale Quelle der Bundesregierung zum Thema Einbürgerung [2] und seit 1. September 2008 einen zentralen Einbürgerungstest, der beantwortet werden muß [3]. Den Gesamtfragekatalog mit den bundesdeutschen Einbürgerungsfragen findet man hier [4]. Er besteht aus 300 Fragen zum gesellschaftlichen und geschichtlichen Hintergrund des Lebens in Deutschland, einem länderspezifischen Fragenkatalog mit 10 Fragen, sowie einem Curriculum, welches empfohlen wird (de facto werden jedoch aus diesen 300 Musterfragen nur 33 gestellt) [5].

Ziel dieses Buchs ist es also, eine Art Bürgerkunde zu entwerfen mit den wichtigsten Hintergrund-Informationen, die ein Neubürger wissen sollte. Zahlreiche Links zur deutschen Wikipedia wurden angegeben, da diese oft eine mustergültige Antwort darstellen.

Es ist wichtig, nicht nur ein Antwortschema einfach auswendig zu lernen, sondern es wird vielfach betont, daß unsere einbürgerungswilligen Migranten sich auch mit der deutschen Kultur auseinandersetzen sollten und auch die Hintergrundinformationen der Antworten kennen sollten. Alternative bzw. ausführlichere Antworten und alle Hintergrundinformationen finden Sie deshalb in den Teilkapiteln zur Staatsbürgerkunde (Doppelklick auf die jeweilige Überschrift). In diesen Hintergrundkapiteln wird zuerst (oder manchmal auch am Ende) kurz die Antwort genannt und anschließend werden die Hintergrundinformationen zu der oder den jeweiligen Antworten dargestellt.

Modul I: EINFÜHRUNG

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Lernziele

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Siehe im Curriculum: Zitat: "Nach Abschluss des Moduls „Einführung“ sind folgende übergeordnete Lernziele erreicht: Die Kursteilnehmer (KT) ...

  • kennen den Kursablauf.
  • kennen die Erwartungen, die mit der Einbürgerung, der deutschen Staatsangehörigkeit sowie dem Einbürgerungskurs verbunden werden.

Einzelinhalte

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In diesem Modul steht die Auseinandersetzung mit folgenden Schlüsselthemen im Zentrum:

  • Erwartungen und Interessen des deutschen Staates und der Gesellschaft
- bzgl. der Einbürgerung
- bzgl. des Einbürgerungskurses
  • Informationen zu Deutschland (Strukturdaten)
- Daten und Fakten zum persönlichen Lebensumfeld (Stadt/Gemeinde)
- Daten und Fakten zur Bundesrepublik und zu den Bundesländern
- Vertiefungswissen: Bundesland"

[6]

Erwartungen und Interessen des deutschen Staates und der Gesellschaft

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bzgl. der Einbürgerung

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bzgl. des Einbürgerungskurses

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Konkret werden beim Einbürgerungstest also insgesamt 310 Fragen gestellt, die sich aufgliedern in

  • 300 allgemeine Fragen (Teil I) aus den Themenfeldern des Rahmencurriculums (Modul I-VI) zum Einbürgerungskurs

• „Leben in der Demokratie“, • „Geschichte und Verantwortung“, • „Mensch und Gesellschaft“ sowie in

  • 10 landesbezogene Fragen (Teil II), welche nur das jeweilige Bundesland betreffen, in dem Sie leben.

Informationen zu Deutschland (Strukturdaten)

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Antwort 25 des bundesdeutschen Fragebogens

Antworten 1 bis 8 des hessischen Fragebogens ausführlich und mit Hintergrundinformationen:

Siehe die in den Vorbemerkungen zitierte Quelle!

Modul II: Leben in der Demokratie

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Teil 1: Demokratie und Teilhabe an der politischen Gestaltung

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Teil 2: Rechte und Pflichten

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Teil 3: Konfliktlösung in der demokratischen Gesellschaft

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Teil 4: Besonderheiten des Bundeslandes

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Modul III: Geschichte und Verantwortung

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Siehe hierzu auch: Deutsche Geschichte

Antworten 9 bis 30 des hessischen Fragebogens ausführlich und mit Hintergrundinformationen:

Modul IV: Mensch und Gesellschaft

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Modul V: Kursabschluss

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Modul VI: Bundeslandspezifische Themen

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Modul VII: Weitere Zusatzinformationen

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- nicht prüfungsrelevant! -

Hierzu gibt es bisher keine Fragen. Aus dem wirtschaftlichen Handeln der Bevölkerung und der deutschen Unternehmen entsteht jedoch Deutschlands Wohlstand wie auch die Möglichkeit, die Steuern der Eingebürgerten zu vergeuden. Deshalb gehört auch unbedingt ein Hinweis auf dieses Thema in ein Einbürgerungsbuch

Weitere Fragen aus dem bundesdeutschen Fragebogen, noch nicht zugeordnet

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Weitere Fragen aus dem hessischen Fragebogen, noch nicht zugeordnet

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Fragen 31 bis 47 (hier jetzt auch 48 und 50) des hessischen Fragebogens ausführlich und mit Hintergrundinformationen:

Fragen 48 bis 54 ausführlich und mit Hintergrundinformationen:

Fragen 55 bis 65 des hessischen Fragebogens ausführlich und mit Hintergrundinformationen:

Fragen 66 bis 74 des hessischen Fragebogens ausführlich und mit Hintergrundinformationen:

Fragen 75 bis 79 des hessischen Fragebogens ausführlich und mit Hintergrundinformationen:

Fragen 80 bis 97 des hessischen Fragebogens ausführlich und mit Hintergrundinformationen:

Fragen 98 bis 100 des hessischen Fragebogens ausführlich und mit Hintergrundinformationen:

Hier finden Sie die wesentlichen Daten des Projekts: Zielgruppe, Projektumfang, Themenbeschreibung, Lernziele, Abgrenzung sowie Richtlinien für Co-Autoren.

Grundsätzliche Literaturempfehlungen

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  • Bertelsmann Lexikon Institut und Club Bertelsmann (Hrsg.): 1000 Fragen und Antworten; Wirtschaft und Gesellschaft; Das grosse Volks-Lexikon. Wissen Media Verlag GmbH , Gütersloh/München und Axel Springer AG, Hamburg 2006, erschienen in der Bild-Wissensbibliothek Nr. 12.

Literaturnachweis

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  1. Siehe "CDU pocht auf Leitkultur", Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 16.7.2006, S. 1. Zitat vom CDU/CSU-Fraktionsvorsitzenden Volker Kauder: "Wer Deutscher werden will, muß sich auch zur deutschen Schicksalsgemeinschaft und damit zur deutschen Geschichte bekennen. Zudem muß er die deutsche Leitkultur akzeptieren". Dazu gehöre eben auch, sagte er "daß wir ein besonderes Verhältnis zu Israel haben. Das müssen auch alle muslimischen Einbürgerungswilligen akzeptieren."
  2. [1]
  3. www.bmi.bund.de
  4. [2]
  5. Siehe zum Rahmencurriculum diesen Link: [3]
  6. Originalzitat aus: [4]