Übersicht Inhaltsverzeichnis Am Anfang:   Vorwort | Einleitung | 10 Sätze zum naturwissenschaftlichen Weltbild

Die Grundlagen:   Was ist die Natur? | Materie, Energie und Information | Atome, Moleküle, Elementarteilchen, Photonen | Die vier Kräfte | Raum und Zeit |

Die Geschichte der Natur   Die Geschichte der unbelebten Natur | Was ist das Leben? | Die Entwicklung des Lebens | Die Entwicklung des Menschen |

Der menschliche Geist und seine Leistungen   Wie erkennen wir die Welt? | Geist, Seele, Bewusstsein, freier Wille | Gut und Böse in der Natur, das Gewissen | Grundlagen einer Naturethik | Leistungen des Menschen, Transzendenz der Natur |

Die Naturwissenschaften   Was sind und wie arbeiten die Naturwissenschaften? | Was sind Naturgesetze? | Grenzen des naturwissenschaftlichen Weltbildes und Grenzen der Natur | Große Irrtümer der Naturwissenschaften | Offene Fragen der Naturwissenschaften | Naturwissenschaftliche Kritik an anderen Weltbildern | Kritik an den Naturwissenschaften und ihrem Weltbild |

Die Zukunft   Wie schaut die Zukunft aus? 

Anhang:   Allgemeine Literatur zum Thema | Literatur zu den einzelnen Kapiteln | Links zum Thema | Abstellraum


Eberbacher Weinkeller
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Am Anfang

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  Sigmund Freud
„Es gibt keine Instanz über der Vernunft.“

Die Grundlagen

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  • Diese Gurke ist bitter. Nun so wirf sie weg. Hier sind Dornengesträuche am Weg. Weiche ihnen aus. Das ist alles. Frage nicht noch: Wozu gibt es solche Dinge in der Welt? Sonst würde dich ein Naturkundiger auslachen, gleichwie der Tischler und der Schuster dich auslachen würde, wenn du's ihnen zum Vorwurf machen wolltest, daß du in ihren Werkstätten Hobelspäne und Lederreste wahrnimmst. Und doch haben diese Leute noch einen Ort, wo sie dergleichen hinwerfen können. Die Allnatur aber hat außerhalb ihres eigenen Kreises nichts. Das ist gerade das Bewundernswerte an ihrer Kunstfertigkeit, daß sie in ihrer Selbstbegrenzung alles, was in ihr zu verderben, zu veralten und unbrauchbar zu werden droht, in ihr eigenes Wesen umwandelt und eben daraus wieder andere neue Gegenstände bildet. Sie bedarf zu dem Ende ebensowenig eines außer ihr befindlichen Stoffes, als sie eine Stätte nötig hat, um das Morsche dorthin zu werfen. Sie hat vielmehr an ihrem eigenen Raum, ihrem eigenen Stoff und an ihrer eigenen Kunstfertigkeit genug.
Marc Aurel
  • Natur, adjective (formaliter) genommen, bedeutet den Zusammenhang der Bestimmungen eines Dinges nach einem innern Princip der Causalität. Dagegen versteht man unter Natur substantive (materialiter) den Inbegriff der Erscheinungen, so fern diese vermöge eines innern Princips der Causalität durchgängig zusammenhängen. Im ersteren Verstande spricht man von der Natur der flüssigen Materie, des Feuers etc. und bedient sich dieses Worts nur adjective; dagegen wenn man von den Dingen der Natur redet, so hat man ein bestehendes Ganzes in Gedanken.
Immanuel Kant
  • Die Natur verhält sich seltsam. Sie lebt gefährlich. Aber sie tänzelt so geschickt herum, dass sie dem fatalen K.o.-Schlag eines logischen Paradoxons auszuweichen vermag.
Brian Greene
  • "Alle Auflehnung gegen die Natur, gegen die Seinsbedingungen ist unfruchtbar und krankhaft." - Sully Prudhomme, Intimes Tagebuch
  • "Auf einem Berge stehend umfassen wir die Natur wie das Kind, das auf einen Stuhl gestiegen ist, um den Vater desto besser umarmen zu können." - Karl Julius Weber, Demokritos III
  • "Denn wahrhaftig steckt die Kunst in der Natur, wer sie heraus kann reißen, der hat sie." - Albrecht Dürer, Vier Bücher von menschlicher Proportion
  • "Der Mensch - ein Exempel der beispiellosen Geduld der Natur." - Christian Morgenstern
  • "Der Mensch kann die Natur nicht erreichen, nur übertreffen; er ist entweder über ihr oder unter ihr." - Christian Friedrich Hebbel
  • "Die größte Unbescheidenheit ist der Anspruch auf Unsterblichkeit, die Zumutung an die Natur, diese dürftige Menschenkreatur selbst in den misslungensten Exemplaren für Ewigkeiten aufzubewahren." - Heinrich Leuthold, Sprüche 2
  • "Die Natur ist groß. Sie erzeugt, aber kennt keine Kinder; sie vollendet, aber kennt keinen Besitz." - Lü Bu We
  • "Die Natur macht keine Sprünge, heißt es. Und die Kinder: Sind sie etwa keine Natur?" - Gregor Brand
  • "Die Natur übt ein heimlicheres Gericht; leise und langmütig, aber unentrinnbar." - Ernst von Feuchtersleben
  • "Der Natur liegt bloß unser Dasein, nicht unser Wohlsein am Herzen." - Arthur Schopenhauer
  • "Die Natur, die weniger stiefmütterlich ist, als ihre Verleumder sie schildern, legt oft in ihre Kargheit selbst den Sporn, der neue Anstrengung hervorruft und die Geistesanlagen entwickelt." - Georg Forster, Über die Beziehung der Staatskunst auf das Glück der Menschheit
  • "Der wirksamste Schutz der Natur ist die Hinfälligkeit des Menschen, seiner Werke und seiner Handlungen, deren Auswirkungen ihn früher oder später selbst vernichten müssen, weil ein Großteil seiner heutigen Handlungen allem Natursinn entgegen gerichtet ist." - Viktor Schauberger
  • "Die Folianten vergilben, der Städte gelehrter Glanz erbleicht, aber das Buch der Natur erhält jedes Jahr eine neue Auflage." - Hans Christian Andersen
  • "Die Konsequenz der Natur tröstet schön über die Inkonsequenz der Menschen." - Johann Wolfgang von Goethe, Brief an Karl Ludwig von Knebel, 2. April 1785
  • "Die Natur ist das einzige Buch, das auf allen Blättern großen Gehalt bietet." - Johann Wolfgang von Goethe
  • "Die Natur ist unerbittlich und unveränderlich, und es ist ihr gleichgültig, ob die verborgenen Gründe und Arten ihres Handelns dem Menschen verständlich sind oder nicht." - Galileo Galilei
  • "Die Mathematik ist das, womit die Menschen die Natur und sich selbst steuern." - Andrej Kolmogorow
  • "Die Natur weicht der Hacke, aber sie kehrt zurück." - Horaz
  • "Die Natur widersetzt sich allem Übermaß." - Hippokrates
  • "Einen Lehrer gibt es, wenn wir ihn verstehen; es ist die Natur." - Heinrich von Kleist
  • "Es geht nichts über die Freude, die uns das Studium der Natur gewährt. Ihre Geheimnisse sind von unergründlicher Tiefe, aber es ist uns Menschen erlaubt und gegeben, immer weitere Eingriffe hinein zu tun. Und gerade, dass sie am Ende doch unergründlich bleibt, hat für uns einen ewigen Reiz, immer wieder zu ihr heranzugehen und immer wieder neue Einblicke und neue Entdeckungen zu versuchen." - Johann Wolfgang von Goethe
  • "Ich sehe die Natur als etwas Leidenschaftliches, Stürmisches, Unheimliches und Dramatisches an wie mein eigenes Ich." - Pablo Picasso
  • "Im christlich-abendländischen Denken besitzt die Natur nur dann einen Wert, wenn sie in irgendeiner Weise genutzt werden kann." - Unbekannter Autor
  • "Jedes Naturgesetz, das sich dem Beobachter offenbart, lässt auf ein höheres, noch unerkanntes schließen." - Alexander von Humboldt
  • "Macht euch vertraut mit Natur, erkennt sie als eure Mutter; ruhig sinket ihr dann in die Erde hinab." - Anselm Feuerbach, Satirisch-theologische Distichen
  • "Man kann nicht gegen die Natur angehen. Sie ist stärker als der stärkste Mann. Es liegt nur in unserem eigensten Interesse, wenn wir uns gut mit ihr stellen." - Pablo Picasso
  • "Man muss sich gegenseitig helfen, das ist ein Naturgesetz." - Jean de La Fontaine, Fabeln
  • "Natur in der Form wilder Landschaft ist der beste Spiegel unserer Seele." - Reinhold Messner
  • "Stärker als alle Grundsätze ist die Natur." - David Hume, Eine Untersuchung in Betreff des menschlichen Verstandes, 12, 2, 7. Absatz
  • "Und wenn du noch so oft an ihre Türen klopfst, die Natur wird nie erschöpfend Auskunft geben." - Iwan S. Turgenjew, Aufzeichnungen eines Jägers
  • "Unkraut ist die Opposition der Natur gegen die Regierung der Gärtner." - Oskar Kokoschka
  • "Wenn der Frühling ins Land zieht, wäre es eine Beleidigung der Natur, nicht einzustimmen in ihr Jauchzen." - John Milton
  • "Wer das Alphabet erschaffen hat, hat uns den Faden unserer Gedanken und den Schlüssel der Natur in die Hand gegeben." - Antoine de Rivarol, Maximen und Reflexionen
  • "Wie viel ich Täuschung auch erfuhr im Leben und im Lieben, du bist mir allezeit, Natur, du bist mir treu geblieben." - Emanuel Geibel, Lieder aus alter und neuer Zeit 25


  • Die Natur macht keine Sprünge, heißt es. Und die Kinder: Sind sie etwa keine Natur? - Gregor Brand
  • Die Gesetze der Natur sind wunderbar, aber ihr Räderwerk zermalmt viele Insekten wie die Regierungen viele Menschen. - Antoine de Rivarol, Maximen und Reflexionen
  • Jedes Naturgesetz, das sich dem Beobachter offenbart, lässt auf ein höheres, noch unerkanntes schließen. - Alexander von Humboldt
  • Und wenn du noch so oft an ihre Türen klopfst, die Natur wird nie erschöpfend Auskunft geben. - Iwan S. Turgenjew, Aufzeichnungen eines Jägers
  • Wir können die Natur nur dadurch beherrschen, daß wir uns ihren Gesetzen unterwerfen. - Francis Bacon
  • Ein Naturgesetz folgt dem anderen, und der Wolf dem Schafe. - Aus Albanien
  • Warum sollten die Naturgesetze an der menschlichen haut enden ? B.F.Skinner
a-----------------------------a
b-----------------bc----------c
a = b + c 
a / b = b / c = 1,618033988....
Douglas Adams
„Am Anfang wurde das Universum erschaffen. Das machte viele Leute sehr wütend und wurde allenthalben als Schritt in die falsche Richtung angesehen.“
Quelle: Das Restaurant am Ende des Universums
  • Nothing in biology makes sense, except in the light of evolution. Feodossi Grigorjewitsch Dobrschanski
  • Nichts in der Biology macht Sinn wenn man es nicht unter dem Blickwinkel der Evolution betrachtet.
  • Die Evolution ist eine Schlamperin. Sie lässt einem alles durchgehen, fast so wie ein postmoderner Deutschlehrer. - Peter Sloterdijk, Universitätsvortrag in Wien, 13. Juni 2005
  • Sinn ist eine raffinierte evolutionäre Errungenschaft. - Niklas Luhmann
  • Die natürliche Auslese sorgt dafür, dass immer die Stärksten oder die am besten Angepassten überleben. Charles Darwin
  • Es besteht eine konstante Tendenz allen beseelten Lebens, sich so weit zu vermehren, dass die verfügbare Nahrung nicht ausreicht. Charles Darwin
  • Die Evolution ist eine Kette von Fehlern ( bei der Weitergabe der Erbinformation ) Autor unbekannt
  • Mir ist, als hätte ich einen Mord begangen. ( einen Mord am Schöpfergott) Charles Darwin
  • Die Evolutionslehre vereint die Welt der Bedeutung, des Sinns, der Ziele und der Freiheit mit der Welt der Naturwissenschaften. Da wird immer von der Kluft zwischen Geistes und Naturwissenschaft geredet. Und wer schließt diese Kluft? Darwin, indem er uns zeigt, wie Sinn, Design und Bedeutung aus Sinnlosem, aus stupider Materie, entstehen. Daniel Dennett

Geist,Seele,freier Wille

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Bei Commons findet sich eine ganz gut Abbildung, welche die Gehirngröße verschiedener Tiere vergleicht.

 

Ein Zitat von unbekannt:

Je mehr Käse, desto mehr Löcher.
Je mehr Löcher, desto weniger Käse.
Ergo: Je mehr Käse, desto weniger Käse.
  • "Alle Entwicklung ist bis jetzt nichts weiter als ein Taumeln von einem Irrtum in den anderen." -   Henrik Ibsen
  • "Auch eine schädliche Wahrheit ist nützlich, weil sie nur Augenblicke schädlich sein kann und alsdann zu andern Wahrheiten führt, die immer nützlich und sehr nützlich werden müssen, und umgekehrt ist ein nützlicher Irrtum schädlich, weil er es nur augenblicklich sein kann und in andre Irrtümer verleitet, die immer schädlicher werden." -   Johann Wolfgang von Goethe, An   Charlotte von Stein, 8. Juni 1787
  • "Das sind die Weisen, die durch Irrtum zur Wahrheit reisen. Die bei dem Irrtum verharren, das sind die Narren." -   Friedrich Rückert, Gesammelte Gedichte, Bd. II (Erlangen 1836), S. 408
  • "Dem Irrtum, Freund, entgehst du nicht. Doch lässt dich Irrtum Wahrheit ahnen." -   Emanuel Geibel, Sprüche
  • "Der Fortschritt von Fluss zu Ozean ist weniger schnell als der von Mensch zum Irrtum." -   Voltaire
  • "Der größte Feind des Fortschritts ist nicht der Irrtum, sondern die Trägheit." -   Henry Thomas Buckle, Geschichte der Zivilisation XX
  • "Die herrliche Fähigkeit des Geistes zur Bildung von Sammelbegriffen ist die Wurzel fast aller seiner Irrtümer gewesen." -   Antoine de Rivarol, Maximen und Reflexionen
  • "Die kürzesten Irrtümer sind immer die besten." -   Molière, Die Unbesonnenen oder Zur Unzeit
  • "Die verhängnisvolle Neigung der Menschen, über etwas, was nicht mehr   zweifelhaft ist, nicht länger nachzudenken, ist die Ursache der Hälfte aller Irrtümer." -   John Stuart Mill, Über Freiheit
  • "Die Welt ist so groß, das alle Irrtümer darin Platz haben." -   Rudolf Augstein
  • "Ein Irrtum ist umso gefährlicher, je mehr Wahrheit er enthält." -   Henri-Frédéric Amiel, Fragments d'un journal intime (1883 f.)
  • "Ein kleiner Irrtum am Anfange wird am Ende ein großer." -   Giordano Bruno, De Immenso et Innumerabilis, 2, 1
  • "Erfahrung nennt man die Summe aller unserer Irrtümer!" -   Thomas Alva Edison
  • "Es steckt oft mehr Geist und Scharfsinn in einem Irrtum als in einer Entdeckung." -   Joseph Joubert, Gedanken, Versuche und Maximen
  • "Es war die Art zu allen Zeiten, // […] // Irrtum statt Wahrheit zu verbreiten." -   Johann Wolfgang von Goethe, Faust I, Vers 2560ff, Mephistopheles
  • "Geirrt zu haben, ist menschlich, und einen Irrtum einzugestehen Kennzeichen eines Weisen." -   Hieronymus, Briefe
  • "Gelehrte sind Menschen, die sich von normalen Sterblichen durch die anerworbene Fähigkeit unterscheiden, sich an weitschweifigen und komplizierten Irrtümern zu ergötzen." -   Anatole France
  • "Jeder Irrtum hat drei Stufen: Auf der ersten wird er ins Leben gerufen, auf der zweiten will man ihn nicht eingestehen, auf der dritten macht nichts ihn ungeschehen." -   Franz Grillparzer
  • "Logik ist die Kunst, zuversichtlich in die Irre zu gehen." -   Joseph Wood Krutch
  • "Planung bedeutet, den Zufall durch den Irrtum zu ersetzen." -   Unbekannter Autor
  • "Wenn ihr eure Türen allen Irrtümern verschließt, schließt ihr die Wahrheit aus." -   Rabindranath Tagore, Verirrte Vögel
  • "Wer sich von der Wahrheit nicht besiegen lässt, der wird vom Irrtum besiegt." -   Augustinus von Hippo
  • "Wir sind aber nicht eingeweiht in die Zwecke der ewigen Weisheit und kennen sie nicht. Dieses kecke Antizipieren eines Weltplanes führt zu Irrtümern, weil es von irrigen Prämissen ausgeht." -   Jacob Burckhardt, Weltgeschichtliche Betrachtungen

Mathematikkritik

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Zu Beginn dieses Jahrhunderts wurde ein selbstzerstörerisches demokratisches Prinzip in die Mathematik eingeführt (vor allem durch Hilbert), nach dem alle Axiomensysteme das gleiche Recht auf Analyse haben und der Wert einer mathematischen Leistung nicht durch seine Bedeutung und seinen Nutzen für andere Disziplinen bestimmt wird, sondern allein durch die Schwierigkeit, wie beim Bergsteigen. Dieses Prinzip führte schnell dazu, daß die Mathematiker mit der Physik brachen und sich von allen anderen Wissenschaften abschotteten. In den Augen aller normalen Leute verwandelten sie sich in eine obskure priesterliche Kaste... Merkwürdige Fragen wie Fermats Problem oder Summen von Primzahlen wurden zu angeblich zentralen Problemen der Mathematik erhoben.

Vladimir Igorewitsch Arnold


Die Mathematik ist die Königin aller Wissenschaften. Ihr Liebling ist die Wahrheit, ihre Kleidung Einfachheit und Klarheit. Ihr Palast ist von Dornengehölz umwachsen, wer zu ihm gelangen will, muß sich durch dieses Dickicht kämpfen. Ein zufälliger Reisender wird im Palast nichts Anziehendes finden. Seine Schönheit öffnet sich nur dem Verstand, der die Wahrheit liebt, der beim Überwinden von Schwierigkeiten hart wurde und der Zeuge ist für die erstaunliche Neigung des Menschen zu verworrenen, aber unerschöpflichen und erhabenen geistigen Genüssen.

J. B. Siniadecki

Religionskritik

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  • Wissenschaftler erklären das Unbekannte mit dem Bekannten, Theologen das Bekannte mit dem Unbekannten - Letzteres macht die Welt selbst unbekannt und uns fremd. Konfusius

politische Kultur:

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  • Würde des Einzelnen
  • Freiheit jedes Einzelnen
  • Pflichten jedes Einzelnen
  • Gleichheit vor dem Gesetz
  • demokratische Verfassung
  • Gewaltenteilung
  • Rechtsstaat mit öffentlichem und privatem Recht
  • Trennung zwischen weltlicher Macht und den Kirchen
  • Kultur des Wohlfahrtsstaates
  • Bundesbank und Europäische Zentralbank
  • Wille zu sozialer Gerechtigkeit
  • Allgemeine Schulbildung für jedermann
  • Universitätsausbildungen , Lehrberufe
  • Basis eines umfassenden Umwelt- und Naturschutzes
  • Basis einer Gesundheitsversorgung

Wirtschaftliche Kultur

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  • Garantie für einen freien Landwirt, Unternehmer oder Kaufmann
  • Garantie des freien Marktes
  • Garantie der freien Gewerkschaften
  • Garantie eines zuverlässigen Geldwertes
  • Gesetzlicher Schutz vor Ausbeutung der Arbeitnehmer durch Arbeitgeber
  • Schutz der Verbraucher vor Kartellen und Monopolen
  • Schutz der Verbraucher vor minderwertigen, krankmachenden Waren

Beruf, Handwerk und Wissenschaft

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  • Landwirtschaft, Gartenbau, Kochkunst, Jagd, Pflanzenzucht
  • Bekleidungsindustrie
  • Bauwirtschaft , Maurer , Maler , Hoch- und Tiefbau
  • Zimmerei , Schreinerei
  • Elektrohandwerk
  • Wege,Straßen,Schienen und Rohrleitungsbau
  • Fahrrad, Motorrad und Autohandwerk
  • Informationswirtschaft: Verleger , Buchdruck , Buchgeschäfte
  • Nachrichtentechnik, Fernseh - und Filmtechnik,Internet , Computer
  • Schule und Lernen
  • Ingenieurswesen zb Energietechnik
  • Chemie, Physik, Geologie etc
  • Medizin, Pharmazie, Pflege
  • Naturschutz, Umweltschutz , Umwelttechnik
  • Sport, Vereine , Hobbys
  • Musik
  • Theater
  • Literatur
  • Malerei
  • Bildhauerei
  • Architektur
  • Fotokunst
  • Filmkunst

Aussterbende Handwerkskunst

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  • Hufschmied
  • Büttner
  • und leider viele mehr

Schwachsinn und Grenzwissenschaften

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  • Fundamentalismus
  • Esoterik
  • Astrologie
  • Naive Religion
  • Satanismus
  • Homöopathie und Alternaiv Medizin
  • und leider vieles mehr

Scheußlichkeiten und Überholtes

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  • Kreuzzüge
  • Inquisition
  • Verbrennungen von Ketzern
  • Verbrennungen von Hexen
  • Folter
  • Massenvernichtungen
  • Sklaverei
  • Rassismus
  • Zensur von Staats- oder Religionsseite
  • Monarchie, Oligarchie, Aristrokratie, Diktatur, Plutokratie
  • und leider vieles mehr

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Die Grundlagen:   Was ist die Natur? | Materie, Energie und Information | Atome, Moleküle, Elementarteilchen, Photonen | Die vier Kräfte | Raum und Zeit |

Die Geschichte der Natur   Die Geschichte der unbelebten Natur | Was ist das Leben? | Die Entwicklung des Lebens | Die Entwicklung des Menschen |

Der menschliche Geist und seine Leistungen   Wie erkennen wir die Welt? | Geist, Seele, Bewusstsein, freier Wille | Gut und Böse in der Natur, das Gewissen | Grundlagen einer Naturethik | Leistungen des Menschen, Transzendenz der Natur |

Die Naturwissenschaften   Was sind und wie arbeiten die Naturwissenschaften? | Was sind Naturgesetze? | Grenzen des naturwissenschaftlichen Weltbildes und Grenzen der Natur | Große Irrtümer der Naturwissenschaften | Offene Fragen der Naturwissenschaften | Naturwissenschaftliche Kritik an anderen Weltbildern | Kritik an den Naturwissenschaften und ihrem Weltbild |

Die Zukunft   Wie schaut die Zukunft aus? 

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