Noten sind Symbole, mit denen man Musik notiert. Ihre äußere Gestalt bezeichnet die Tondauer bzw. den Notenwert. Noten werden auf eine Notenzeile platziert, wobei die Höhe auf der Notenzeile (zusammen mit einem Schlüssel und Vorzeichen) bestimmt, wie die Höhe des zu spielenden Tons und dessen Name ist. Außer Noten gibt es noch andere Symbole in der Notenschrift, um das Festlegen von Musik zu ermöglichen.

Eine Achtelnote:
1 = Fähnchen,
2 = Notenhals,
3 = Notenkopf

Note und Ton

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Obwohl eine Note eigentlich nur ein grafisches Symbol auf dem Notenpapier ist, das man lesen kann, wird oft der Ton, den man auf einem Instrument spielt oder den man singt und den man hören kann, ebenfalls als Note bezeichnet.

Tonhöhe der Noten

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Das 5-Linien-System

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All das würde aber noch relativ wenig bringen, denn was haben wir von Musik ohne unterschiedliche Tonhöhen? Deshalb werden die Noten nicht einfach auf Karopapier notiert, sondern in sogenannte Notenzeilen. Das sind Liniensysteme mit mehreren Linien. Das für die allermeisten Instrumente verwendete Liniensystem ist das 5-Linien-System (Ausnahmen bilden meines Wissens nur noch das 1-Linien-System für Schlaginstrumente und eines mit mehr Linien für Harfe). Die Linien dienen dem Zweck, die Tonhöhe der Noten genau einordnen zu können. Grundsätzlich gilt:

  • Je weiter eine Note oben steht, desto höher ist der zu spielende Ton.
  • Je weiter eine Note unten steht, desto tiefer ist der zu spielende Ton.
 
Das 5-Linien System

Noten können dabei entweder zwischen zwei Linien oder genau auf einer Linie (so dass der Kopf quasi durchgestrichen ist) notiert werden. Notensysteme werden von links nach rechts und von oben nach unten gelesen, genau wie unsere Schrift. Die Notenschrift ist nichts weiter als eine andere Art des Schreibens, in der es nicht um das Festhalten von Sprache geht, sondern um die Niederschrift von Musik. Dementsprechend ist auch das Aneignen der Notenschrift sehr gut vergleichbar mit dem Erlernen von Lesen und Schreiben. Hier macht ganz klar nur Übung den Meister!