Kochbuch/ Feuriger Heringssalat

Überblick
Kategorie(n): Fischgericht
Rezeptmenge für: 4 Personen
Energiegehalt: insg. ca. 250 kcal/ 1000 kJ
Zeitbedarf: ca. 10 Minuten (ohne Marinierung)
Schwierigkeitsgrad: Unbekannt

Feuriger Heringssalat ist eine pikante Variante des Heringssalats, die vor allem zum Bier oder als Katerfrühstück zubereitet werden kann.

RezeptBearbeiten

ZutatenBearbeiten

  • 6 bis 8 Heringsfilets (Matjes oder Salzheringe)
  • 1 Zwiebel
  • 2 Tomaten
  • 1 marinierte Peperoni
  • 2 marinierte Paprikaschoten
 
Feuriger Heringssalat
Für die Marinade
  • 1 TL scharfer Senf
  • 1 Prise Zucker
  • 1 kräftige Prise Cayennepfeffer
  • Salz
  • Knoblauchsalz
  • 6 EL Zitronenessig
  • 4 EL Öl
  • 1 Sträußchen Dill
  • 1 Sträußchen Schnittlauch
  • 1 TL Meerrettich
Für die Garnierung
  • 1 Tomate
  • 1/2 Bund Petersilie
  • 1 hartgekochtes Ei

ZubereitungBearbeiten

Die Heringe werden abgespült und auf Haushaltspapier abgetupft. Danach den Hering in gleichmäßige Stücke und die Zwiebel in dünne Ringe schneiden. Die Tomaten mit heißem Wasser überbrühen und die Haut abziehen, danach in kleine Würfel schneiden. Die Peperoni und die eingelegten Paprika ebenfall in kleine Stücke schneiden und danach alle Zutaten in einer Schüssel vermischen.

Den Senf mit den Gewürzen und dem Öl und Essig zu einer Marinade verrühren. Die Kräuter abwaschen und kleinschneiden, danach zu der Marinade geben. Den Meerrettich untermischen und danach die Marinade mit dem Salat mischen. Danach mindestens 20 Minuten im Kühlschrank durchziehen lassen und danach abschmecken sowie ggf. nachwürzen.

Zum Anrichten in eine frische Schüssel umfüllen und mit Tomaten, dem hartgekochten Ei und der Petersilie garnieren. Für ein kaltes Büffet kann der Salat auch alternativ in ausgehöhlte Tomatenhälften gefüllt und auf Salatblättern platziert werden.

Der Heringssalat wird in der Regel mit gebuttertem Graubrot und Bier gereicht. Er passt auch zu heissen Pellkartoffeln oder zu einem kalten Buffet.

QuelleBearbeiten

  • Rezept nach: Helmut Haenchen (Hrsg.): Menü - das große moderne Kochlexikon Bd. 3. Bertelsmann, 1985; S. 122.