Einführung in die Astronomie: Erdmond



Der Mond

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Der Mond gehört zu den am häufigsten beobachteten Objekten am nächtlichen Himmel.


 
Umlaufbahn
Apogäum=Erdfernster Punkt 406.740 km
Bahnradius 384.405 km
Perigäum=Erdnächster Punkt 356.410 km
Numerische Exzentrizität 0,0549
Umlaufzeit
(Siderischer Monat)
27 d 7 h 43,7 m
27,32166 Tage
Synodischer Monat 29,53059 Tage
tropische Periode 27,32158 Tage
drakonitische Periode 27,21222 Tage
anomalistische Periode 27,55455 Tage
Sarosperiode 18 Jahre 11,3 Tage
Metonischer Zyklus 19 tropisches Jahr trop. J 2 h
Ø Orbitalgeschwindigkeit 1,03 km/s
Bahnneigung 5,1454°
Physikalische Eigenschaften
Äquatorialer Durchmesser 3.476 km
Oberfläche 37,9 Mio. km2
Masse (Physik) 7,348 · 1022 Kilogramm
(1/81 der Erdmasse)
Mittlere Dichte_(Physik) 3,345 g/cm3
Oberflächenbeschleunigung 1,62 Beschleunigung m/s2
Rotationsbewegung-Rotationsdauer 27 d 07 h 43,7 m
Neigung der Rotationsachse 1,5424°
Mittl. sphärische Albedo
Mittl. geometrische Albedo
0,07
0,12
Fluchtgeschwindigkeit 2,38 km/s
Oberflächentemperatur in Kelvin
(Einheit)K
min. mittl. max.
130 250 400
Spuren einer Atmosphäre
Luftdruck 3 · 10-10 pascal (Einheit)Pa
Helium 25 %
Neon 25 %
Wasserstoff 23 %
Argon 20 %
Methan

Ammonium
Kohlendioxid

Spuren


Mondphasen (Das Erde-Mond-System von oben gesehen)
 
Der Mond wird bei seiner Wanderung um die Erde von der Sonne beleuchtet, er besitzt selber keine aktive Leuchtkraft. Die Stellungen des Mondes nennt man:
  • 1. Neumond
  • 3. erstes Viertel
  • 5. Vollmond
  • 7. letztes Viertel.
Der Mond aus Erdsicht
Wie wir auf der Erde den Mond dabei wahrnehmen, wird aus der unteren Grafik deutlich.
 
Legende
 
A: Erde
B: Erdmond
C: Drehrichtung des Mondes
D: Mondbahn um die Erde
E: Sonnenstrahlen


Siehe auch

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