(Kapitel 1 aus Betriebswirtschaft)

Die Betriebswirtschaftslehre (BWL; in der Schweiz oft Betriebsökonomie) ist ein Teilgebiet der Wirtschaftswissenschaft und damit in weiterem Sinne eine spezielle Form der Sozial-, Kultur- und Geisteswissenschaften. Wie die Wirtschaftswissenschaft beruht sie grundsätzlich auf der Tatsache, dass die meisten Güter knapp sind und von den Akteuren bewirtschaftet werden müssen. Sie beschreibt die ökonomischen Funktionen des Betriebes innerhalb einer Volkswirtschaft. Dazu gehört neben den Unternehmenszielen und den betriebswirtschaftlichen Funktionen vor allem die optimale Organisation der Produktionsfaktoren (das sind die dem Betrieb zur Verfügung stehenden Ressourcen. Im weiteren Sinne sind auch alle Haushalte Betriebe).

Das Kapitel "Grundlagen" erklärt die Begriffe Wirtschaft und Betriebswirtschaft sehr ausführlich, wobei hier auch die Bedürfnisse der Wirtschaftsobjekte eine Rolle spielen. Anschließend wird ein Überblick gegeben über die Ausprägungen der Betriebswirtschaftslehre in den Wirtschaftswissenschaften im deutschen Sprachraum. Wesentlich für ein grundlegendes Verständnis sind auch die Betrachtung der Wirtschaftsteilnehmer, eine Erläuterung der Arbeitsteilung, sowie die Betrachtung einzelner Wirtschaftsordnungen, die dem Wirtschaften zugrunde liegen.

Untergliederung

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Demzufolge unterteilt sich dieses Kapitel in die Unterkapitel:

  1. Wirtschaft und Betriebswirtschaft
  2. Betriebswirtschaftslehre in den Wirtschaftswissenschaften
  3. Betriebswirtschaftliche Methodenlehre
  4. Wirtschaftsteilnehmer
  5. Arbeitsteilung
  6. Wirtschaftsordnungen


To Do / Wikipedia-Kapitelstatus

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  • Das Kapitel ist nicht vollständig.
  • Erster Teil des Wikipedia-Artikels Betriebswirtschaft am 23.05.06 übernommen. Vorerst keine Aktualisierung und Abgleich mit Wikipedia-Artikel geplant.