Betriebswirtschaft/ Grundlagen/ Wirtschaftsordnungen


Generelle UnterscheidungenBearbeiten

Marktwirtschaft, Planwirtschaft, soziale Marktwirtschaft

Monopole, Oligopole, Wettbewerb

Die Rolle des Staates in der Wirtschaftsgesetzgebung

Kartellrecht

Bundeskartellamt, Monopolkommission

Wirtschaftsordnungen und MarktBearbeiten

Entscheidungen:

  • Was soll produziert werden?
  • Wem gehören die Produktionsmittel?
  • Wie werden die produzierten Güter verteilt?
  • Wer muss, kann, darf in welchem Betrieb arbeiten?

Die freie, die soziale und die ökosoziale MarktwirtschaftBearbeiten

Die freie MarktwirtschaftBearbeiten

existiert nur als Gedankenmodell!
dh: „Der größte Wohlstand wird dann erreicht, wenn jeder seine eigenen Interessen möglichst frei verfolgen kann.“
  • Entscheidungen über die Produktion und über den Arbeitsplatz sind frei.
  • Produktionsmittel sind Privateigentum.
  • Konsument entscheidet, was er kaufen will.
  • Jeder entscheidet frei über seinen Beruf, seine Ausbildung und seinen Arbeitsplatz.
  • Angebot und Nachfrage regeln den Preis.
Vorteile
  • freie Entfaltung des wirtschaftlich Leistungsfähigen
  • großer Leistungsanreiz
Nachteile
  • Benachteiligung wirtschaftlich u. sozial Schwacher
  • notwendige, aber nicht gewinnbringende Produktionen unterbleiben

Die soziale MarktwirtschaftBearbeiten

  • freie unternehmerische Entscheidungen über die Produktion
  • Produktionsmittel sind Privateigentum
  • freie Preisbildung
  • ABER: Staat greift lenkend ein:
  • Steuererleichterungen, Übernahme versch. Gefahren, fördert das Sparen
  • sorgt für den Schutz wirtschaftlich Schwacher
  • sorgt für Grund- u. Kulturbedürfnisse
--> Versuch die Vorteile der freien Marktwirtschaft zu nützen und die Nachteile zu vermeiden.

Die ökosoziale MarktwirtschaftBearbeiten

Begrenzungen wie in der sozialen Marktwirtschaft + Gesetze für den Umweltschutz

Die Zentralverwaltungswirtschaft und die PlanwirtschaftBearbeiten

Die ZentralverwaltungswirtschaftBearbeiten

existiert nur als Gedankenmodell!
dh: „Verfolgt jeder nur sein eigenes Interessen, so haben nur wenige Starke alle Vorteile und beuten die Schwachen aus. Der Staat muss daher für eine sinnvolle Produktion und eine gerechte Verteilung der Güter und Einkommen sorgen. Jeder Einzelne hat seine freie Entscheidung dem Gemeinwohl unterzuordnen.“
  • Wirtschaftsprozess wird staatlich geplant u. gelenkt
  • Betriebe müssen staatliche Pläne durchführen
  • Privateigentum an Produktionsmitteln ist nicht zugelassen
  • Beschränkung der individuellen Entscheidungsfreiheiten der Menschen
  • kein Markt dh: Zuteilung der Güter, Preisfestsetzung
Vorteile
  • Produktionsmittel können nach der Wichtigkeit der Bedürfnisse eingesetzt werden
  • Arbeit wird für jeden garantiert
Nachteile
  • alles zentral geplant --> langsam
  • wenige Güter + wenig Auswahl
  • Produktion v. Gütern, für die kein Bedürfnis/Bedarf besteht
  • kein Leistungsanreiz --> keine Privatinitiativen

Die PlanwirtschaftBearbeiten

gibt es heute noch in Nordkorea und Kuba

WirtschaftsgesetzgebungenBearbeiten

(das Kapitel hier oder weiter unten?)

Welche Wirtschaftgesetze gibt es, was regeln sie?

Ausgewählte Rechtsfragen:

  1. Handelsrecht
  2. Publikationsregeln: Beispiel HGB contra US-GAAP
  3. Arbeitsrecht
  4. Steuergesetzgebung
  5. Sonstige: SOX, FDA, etc.