Kochbuch/ Hamburger

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Der Hamburger ist ein amerikanischer Klassiker. Es handelt sich dabei um ein mit Rinderhack gefülltes Sandwich.

Zutaten für zwei Personen(= 4 Hamburger)Bearbeiten

 
Hamburger
  • 500g Rinderhackfleisch
  • 4 Buns (Hamburgerbrötchen)
  • Salz
  • Pfeffer
  • Bratöl
  • Ketchup
  • Optional: Senf, Mayonnaise, andere Soßen
  • Optionales Gemüse: gehackte Zwiebeln, Salatblatt, Gewürzgurkenscheiben, Tomatenscheiben
  • Für Cheeseburger: Vier Scheiben Scheiblettenkäse (Schmelzkäsezubereitung).

ZubereitungBearbeiten

  • Hackfleisch in eine Schüssel geben. Etwas Salz und Pfeffer hinzugeben.
  • Fleischteig durchkneten. Nicht über-kneten, sonst werden die Burger zu trocken.
  • Das Hackfleisch zu vier etwa gleich großen, flachen, dünnen Scheiben (Patties) formen.
  • Öl in Pfanne erhitzen.
  • Patties bei mittlerer bis starker Hitze braten. In der Regel brauchen die Patties auf jeder Seite etwa 3-5 Minuten.
  • Für Cheeseburger: Sobald die eine Seite fertiggebraten ist, nach dem Wenden Käsescheiben auf die Patties legen und weiterbraten.
  • Buns aufschneiden. Untere Hälften mit Patties belegen.
  • Ketchup und restlich Zutaten auf den Burger geben.
  • Obere Hälfte des Buns auf den Hamburger setzen - fertig.

Tipps/AnmerkungenBearbeiten

  • Ruhig dünne, dafür aber breite Patties formen. So werden die Burger schneller fertig. Es ist außerdem ganz normal, dass sich die Patties beim Braten etwas zusammen ziehen und dicker werden.
  • Gute Patties sind außen leicht kross und innen saftig.
  • Vor dem Braten empfiehlt es sich, die Patties zusätzlich mit je 1 TL Wasser zu befeuchten. So werden die Burger schön saftig.
  • Zugunsten der Saftigkeit: Nicht zu mageres Fleisch verwenden.
  • Patties in der Pfanne nicht andrücken - sonst werden diese zu trocken.
  • Bei Bedarf können die Patties auch nach dem Braten mit Salz und Pfeffer nachgewürzt werden.
  • Die Buns können vor dem Belegen im Backofen bei 200 Grad etwa 5 Minuten angebacken werden.
  • Etwas Butter auf den warmen Buns gibt ein Plus an Saftigkeit.
  • Was die Soßen angeht, sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Erlaubt ist, was schmeckt.