Computerhardware: Notebook: Sommerhitze

Notebooks in der SommerhitzeBearbeiten

Notebooks werden schon bei normalen Umgebungstemperaturen recht warm. Das liegt vor allem an ihrer kompakten Bauweise. Darüber hinaus werden Notebooks nicht allzu gut gekühlt, denn zusätzliche Lüfter würden nicht nur den Geräuschpegel erhöhen, sondern die Akkulaufzeit verringern. Im Sommer verschärfen sich die Temperaturprobleme.

  • Sonnige Parkplätze sind Notebook-Killer. Im geschlossenen Fahrzeug kann sich die Luft bis auf 60 Grad erhitzen, sagt der ADAC. Plasteoberflächen bringen es in praller Sonne auf 70 °C. Ein Hinweis: Im Kofferraum ist es meist kühler, und potentielle Diebe sehen das Gerät nicht.
  • Das Notebook kann sich verziehen, die Oberfläche des Gehäuses kann ausbleichen, die Elektronik kann durchbrennen. Die Schublade des DVD-Laufwerks könnte klemmen. Die Versicherungen ersetzen getoastete Notebooks nicht, sondern sie berufen sich auf fahrlässige Handhabung. Wie die Versicherung das beweisen kann? Nun, beispielsweise registriert die SMART-Elektronik der Festplatte die höchste jemals aufgetretene Temperatur.
  • CDs und DVDs können sich verziehen, sogar die Beschichtung kann sich lösen. Auch Speicherkarten können sich verziehen.
  • Der Akku altert dramatisch schneller als sonst.
  • Nehmen Sie Ihr Notebook mit ins Bett? Wenn Sie es auf die Bettdecke legen, werden die Lüftungsschlitze verdeckt.
  • Falls sich Ihr Notebook wegen Überhitzung abschaltet (einige Geräte haben diesen Sensor), lassen sie es abkühlen, bevor Sie es erneut einschalten!