Altgriechisch: Projektseite

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Projektseite Altgriechisch



Begrüßung

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Hallo!

Du befindest dich auf der Projektseite des Altgriechisch-Kurses. Hier erfährst du, was es mit diesem Projekt auf sich hat, wie daran gearbeitet wird und natürlich, wie du selbst mitmachen kannst.

Zusammenfassung des Projekts

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  • Zielgruppe:

SchülerInnen/Studierende, die Altgriechisch an der Schule/Universität lernen (wollen) und andere Interessierte LernerInnen.

  • Lernziele:

Passives Sprachverständnis (lesen/übersetzen), das zum Erwerb des Graecums notwendig ist.

  • Buchpatenschaft/Ansprechperson: Zur Zeit niemand. Buch darf übernommen werden.


  • Richtlinien für Co-AutorInnen:
    • Anrede: „Du“
    • neue Rechtschreibung (außer „Dekodierungen“)
    • Methodische Grundlage für diesen Kurs ist die Birkenbihl-Methode zum Fremdsprachenlernen.[1] AutorInnen sollten sich zuerst mit der Methode vertraut machen. – Eine kurze Einführung (geeigneter ist das Buch, siehe Anmerkung) findet sich hier.
    • genauere Richtlinien und Konventionen für die Dekodierungen finden sich auf der Projektseite Richtlinien für die Dekodierung
    • Einige Kriterien für die eigene Arbeit: gehirngerecht, anschaulich, lebensnah, gute praktische Umsetzung, spielerisch
  • Projektumfang und Abgrenzung zu anderen Wikibooks:
    • Es wird (zunächst) keine umfassende altgriechische Grammatik entstehen. Einerseits gibt es bereits einen umfassenden Wikipedia-Artikel zu diesem Thema, andererseits soll es in diesem Kurs um eine intuitive Lernweise gehen, bei der umfangreiches Grammatik-Pauken eher hinderlich ist.
  • Themenbeschreibung:
    • Schrift
    • Aussprache
    • Lektionen
    • Übungen
    • Audio-Dateien zum Hören der Lektionstexte (und Übungen)
  • Aufbau des Buches:

siehe Hauptseite

  • Ziele
  • Das erste, vorrangige „Etappenziel“ ist es, eine Sammlung von vorerst 20–30 Dekodierungen zu erstellen, die …
    • … alle Schwierigkeitsgrade von „null Vorwissen“ bis „Graecumsklausur“ abdecken.
    • … von verschiedenen Autoren
      • aus unterschiedlichen Epochen
      • mit unterschiedlichen Dialekten stammen.
    • … einen für die Lernenden – vermutlich – interessanten, abwechslungsreichen und anschaulichen Inhalt bieten.
  • Ein zweites Ziel soll es dann sein, dass die gesammelten Texte …
  1. … in einer sinnvollen Reihenfolge angeordnet werden und
  2. … im Rahmen einer jeweiligen Lektion einen didaktischen Rahmen erhalten.


Liste möglicher Lektionstexte

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  • Welche Texte kommen für den Kurs in Frage?
  • Wo sind sie zu finden?
  • Welche grammatischen Themen lassen sich dort (exemplarisch) finden und lernen?
  • Die endgültige Anzahl der Texte wird noch zu diskutieren sein.

Wichtig für die Auswahl der Texte:

  • Ein Lektionstext sollte mindestens um die 50, höchstens um die 300 Wörter umfassen.
  • Das Urheberrecht beachten!
  • Der Text muss in Wikisource zu finden sein, da nur solche Texte später tatsächlich als Lektionstexte übernommen werden!
  • Gut wäre zudem, wenn er auch bei Perseus zu finden ist.
  • Andere Griechisch-Lehrbücher dürfen eine Anregung zur Auswahl der Texte sein. Aber Vorsicht! Höchstens 1 bis 3 Texte können davon später wirklich übernommen werden, da die Zusammenstellung der Texte im Lehrbuch selbst geschützt sein kann. Deshalb: Sollte die Textstelle aus einem anderen Lehrbuch stammen, bitte das hinter der Textstelle in Klammern mit (LB: …) angeben.
Überschrift Textstelle (Link!) Grammatik
Texte von Äsop[2]
Adler und Füchsin (Äsop) s:el:Αετός και αλώπηξ (LB: Kantharos) Wurzelaorist
Der Flöte spielende Fischer 11
Ein Mann in mittleren Jahren und seine zwei Geliebten 31
Der Astrologe 40
Die Wieselin und Aphrodite 50
Der Bauch und die Füße 130
Der Kranke und der Arzt 170
Der Wanderer und Hermes 178
Das Kamel wird zum ersten Mal gesichtet 195
Die Schildkröte und der Hase 226
Texte der Bibel

(Altes Testament=Septuaginta)

Leib und Glieder (Paulus) 1.Kor 12,20–25 (LB: Kantharos)(s:el:Προς_Κορινθίους_Α'#12) σ-Stämme, μέλος; Konjugation εἰμι
Texte von Platon
Texte aus Arthur Sidgwick (1840–1920), Easy Selections from Plato. Longmans, London 1898.
Die unbekannten Ankläger (Platon) Apologie 18a-e (s:el:Απολογία_Σωκράτους)
Sokrates, der weiseste aller Menschen (Platon) Apologie 20e-22e (s:el:Απολογία_Σωκράτους)
Sokrates respektiert das Gesetz (Platon) Apologie 32a-e (s:el:Απολογία_Σωκράτους)
Sokrates wägt seine Strafe ab (Platon) Apologie 36b-37a (s:el:Απολογία_Σωκράτους)
Der Tod könnte etwas Gutes sein (Platon) Apologie 40c-41d (s:el:Απολογία_Σωκράτους)
Sokrates und das Gesetz (Platon) Kriton 53a-d (s:el:Κρίτων)
Sokrates, die Hebamme (Platon) Theaitetos 150b-151b (s:el:Θεαίτητος)
Alkibiades über Sokrates - Seine Tapferkeit (Platon) Symposion 219e-221d (s:el:Συμπόσιον)
Alkibiades über Sokrates - Seine Sprachfertigkeit (Platon) Symposion 215b-216c (s:el:Συμπόσιον)
Sokrates’ Tod – Im Gefängnis (Platon) Phaidon 59d-61b (s:el:Φαίδων)
Sokrates’ Tod – Wie ein sterbender Schwan (Platon) Phaidon 84c-85b (s:el:Φαίδων)
Sokrates’ Tod – Sokrates stirbt (Platon) Phaidon 116a-118a (s:el:Φαίδων)
Ein wütender Disputant (Platon) Politeia 336b-338a (s:el:Πολιτεία/Α)
Warum man zu fechten lernen sollte (Platon) Laches 181d-183b (s:el:Λάχης)
Die Geschichte von Stesilaos (Platon) Laches 183c-184a (s:el:Λάχης)
Theaitetos’ Charakter (Platon) Theaitetos 142a-143b (s:el:Θεαίτητος)
Die Macht der Dichtung (Platon) Ion 535a-e (s:el:Ίων (Πλάτων))
Wie sie zum Mahl gingen (Platon) Symposion 173e-177e (s:el:Συμπόσιον)
Lob der Liebe (Platon) 195a-197e (s:el:Συμπόσιον)
Die Legende von Solon (Platon) Timaios 20d-26e (s:el:Τίμαιος)
Der Ursprung der Tiere (Platon) Timaios 91d-92c (s:el:Τίμαιος)
Wie man Kopfschmerzen behandelt (Platon) Charmides 155e-158e (s:el:Χαρμίδης)
Die Untersuchung scheitert (Platon) Charmides 175a-176d (s:el:Χαρμίδης)

Liste grammatischer und syntaktischer Themen für die Lektionstexte

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Diese Liste[3] soll der Orientierung dienen, welche grammatischen Themen im Kurs vorkommen müssen, um ein umfassendes grammatikalisches Gefühl für das Altgriechische zu bekommen. Anhand dieser Liste kann kontrolliert werden, welche Aspekte die bisher ausgewählten Lektionstexte schon enthalten und ob es noch weiterer Ergänzungen bedarf. – Ist zum Beispiel der Optativ schon vorgekommen? – Gibt es Texte, die nur so von Aoristen wimmeln? – Wo lässt sich vielleicht auch ein Lektionstext sinnvoll durch ein, zwei andere Sätze eines anderen Textes ergänzen?

Die Liste darf/soll ergänzt werden!

Deklination

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  • Substantive
    • a-Deklination
      • Feminina
        • -η, -ης
        • -α, ας
        • -α, -ης
      • Maskulina
        • -ης, -ου
        • ας, -ου
    • o-Deklination
      • Maskulina
      • Neutra
      • Kontrakta
    • 3. Deklination
  • Partizipien
    • Partizip Präsens Aktiv
    • Partizip Aorist Aktiv
    • Partizip Aorist Passiv
    • Partizip Perfekt Aktiv
  • Adjektive
    • drei Endungen (o/a Dekl.)
    • zwei Endungen (o/a Dekl.)
    • zwei Endungen (Nasalstämme)
    • ντ-Stämme
    • σ-Stämme
    • υ-Stämme
    • Verbaladjektive
  • Komparation
  • Pronomen

Konjugation

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  • εἰμί
  • Verba contracta
  • -μι
  • οἶδα
  • diverse Stammformen (Liste anlegen)
  • Attribute
  • Partikeln
  • Konjunktionen
  • Negationen
  • Kasusfunktionen
  • Präpositionen und Verbpräfixe
  • Tempus und Aspekt (Aktionsart)
  • Medium
  • Konjunktiv
  • Optativ
  • Relativsätze
  • Bedingungsgefüge
  • Partizip
  • Infinitiv
  • ὡστε – πρίν
  • ὡς
  • ἄν

Layoutentwicklung – Gestaltung der Lektionsseiten

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Zum Erproben des Layouts für die Lektionsseiten dient der Text Ein Leib, viele Glieder.

Auf der Seite Lektionsseiten erstellen wird erklärt, wie du beim Erstellen eigener Lektionen vorgehen musst. Hier werden auch alle bereits fertiggestellten Layout-Vorlagen vorgestellt und erläutert.

Das Layout der Lektionsseiten soll folgenden Kriterien entsprechen:

  • Einheitlichkeit: Alle Seiten haben dasselbe Aussehen und dieselbe Vorlage.
  • Gehirngerecht: Aufbau und Gestaltung sorgen dafür, dass Lernen leicht wird und Spaß macht.
  • Übersichtlichkeit: kreativ: ja, chaotisch: nein. :)
  • Boxed: Rahmen und Tabellen fallen auf und helfen bei der Unterscheidung verschiedener Inhalte und Hinweise.
  • Bebildert: Jede Lektion braucht mindestens ein Bild, eine Graphik/Zeichnung, etwas, das beim Hören der Lektion vor Augen ist, sich im Kopf festsetzt und das Lernen begleitet.

Fußnoten

  1. Birkenbihl, Vera F., Sprachenlernen leichtgemacht. Die Birkenbihl-Methode zum Fremdsprachenlernen, mvg Verlag, Frankfurt a.M., 2004.
  2. Falls nicht anders angegeben, richtet sich die Nummerierung der Fabeln nach: Thomas Voskohl: Äsop-Fabeln. Griechisch/Deutsch, Reclam, Stuttgart (2005).
  3. nach Karl Lahmer, Grammateion, Griechische Lerngrammatik – kurzgefaßt, Klett, Leipzig/Stuttgart/Düsseldorf 2008.
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