Innere Medizin kk: Sucht

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Antidrogenkampagne 1971


Das Wichtigste

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  •   Suchterkrankungen sind ein erhebliches soziales und gesundheitliches Problem.
  • Alle Altersgruppen sind in unterschiedlichem Ausmaß betroffen.
  • Die häufigsten Suchterkrankungen sind Alkohol, Nikotin, illegale Rauschdrogen, Medikamente und Spielsucht.
  • Medizinisch werden Suchtkranke vor allem durch folgende Probleme auffällig:
    • Entzugserscheinungen
    • Überdosierungen und Intoxikationen
    • Folgeschäden der Suchterkrankung

Krankheitsnummer ICD Klassifikation

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  • F10 Psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol
    • F10.0 akute Alkoholintoxikation (akuter Alkoholrausch)
    • F10.1 schädlicher Gebrauch von Alkohol
    • F10.2 Abhängigkeitssyndrom
    • F10.3 Alkoholentzugssyndrom
    • F10.4 Alkoholentzugssyndrom mit Delir
    • F10.5 psychotische Störung
    • F10.6 amnestisches Syndrom
    • F10.7 Restzustand und verzögert auftretende psychotische Störung
    • F10.8 sonstige psychische und Verhaltensstörungen
  • F11 Psychische und Verhaltensstörungen durch Opioide
  • F12 Psychische und Verhaltensstörungen durch Cannabinoide
  • F13 Psychische und Verhaltensstörungen durch Beruhigungsmittel oder Schlafmittel
    • F13.1 Schädlicher Gebrauch
    • F13.2 Abhängigkeitssyndrom
    • F13.3 Entzugssyndrom
    • F13.4 Entzugssyndrom mit Delir
    • F13.5 Psychotische Störung
  • F14 Psychische und Verhaltensstörungen durch Kokain
  • F15 Psychische und Verhaltensstörungen durch andere Stimulanzien, einschließlich Koffein
  • F16 Psychische und Verhaltensstörungen durch Halluzinogene zB LSD
  • F17 Psychische und Verhaltensstörungen durch Tabak
  • F18 Psychische und Verhaltensstörungen durch flüchtige Lösungsmittel
  • F19 Polytoxikomanie

Definition, englische Bezeichnung und Abkürzungen

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Einteilungen

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Ätiologie Ursachen

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Epidemiologie Statistik Kosten

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Die häufigsten Suchterkrankungen in Deutschland sind:

  • Alkoholsucht
  • Tabak
  • illegale Drogen
  • Medikamente
  • Spielsucht

Todesfälle

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Im Jahr 2018 gab es in Deutschland offiziell 1276 Rauschgifttote. Das Durchschnittsalter dieser Drogentoten liegt bei circa 40 Jahren. Wenn man die Todesfälle durch Alkohol-, Nikotin- und Medikamentenmißbrauch hinzurechnet, liegt die Zahl der Todesfälle durch Suchterkrankungen um ein vielfaches höher.

Pathologie Pathophysiologie

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Symptome und Klinik

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Diagnostik

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  • Drogenscreening in Urin, Blut und Haaren
  • Alkoholspiegelbestimmung
  • Auftreten typischer Entzugserscheinungen
    • hoher Puls, hoher Blutdruck, Unruhe, Zittrigkeit, Wahnerscheinungen
  • Diagnostik der Folgeschäden an Leber, Lunge, Herz, ZNS etc.
  • psychiatrische Untersuchung

Therapie

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Therapie der Überdosierung oder Intoxikation

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Therapie akuter Entzugserscheinungen

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Diese Therapie erfolgt bei leichteren Entzugserscheinungen ambulant. Oft ist eine stationäre Akuttherapie notwendig.

ambulant

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  • Medikamentös
    • Betablocker
    • Clonidin
  • Psychotherapeutisch
  • Physikalische Therapie
    • Ausdauersport

Stationär

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  • Medikamentös
    • Benzo
  • Physikalisch
    • Fixierung bei Selbst - und Fremdgefährdung
    • Kühlung

Verlauf und Prognose

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Fall 0 Selbstversuch des Schweizer LSD Entdeckers Hoffmann

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Fall 1 Sterbehilfe mit LSD bei   Aldous Huxley

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siehe https://www.spiegel.de/geschichte/schriftsteller-aldous-huxley-sterbehilfe-mit-lsd-a-d61e7327-d9c2-498c-b582-5b0b812f0414

Fall 2   Christoph Daum und sein Kokainproblem

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Christoph Daum läßt sich eine Haaranalyse machen, um seine angebliche Unschuld zu beweisen.

Geschichte der Krankheit

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Experten und Krankenhäuser

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Selbsthilfe

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Was kann ich als Betroffener selber tun ?

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Selbsthilfegruppen

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Fragen und Anmerkungen

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Literatur

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