Die Kunst, glücklich zu leben/ Das Glück

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Liebe kann so schön sein!!

Glück in einer BeziehungBearbeiten

In einer Beziehung sollten beide Partner sensibel ihren speziellen Weg einer positiven Beziehung herausfinden. In der Glücksforschung (John M. Gottman, Arnold Lazarus, Kass Perry Otterweich) wurde genau untersucht, wie eine Beziehung langfristig funktioniert. Die wichtigsten Regeln sind:

1. Ehe ist Arbeit. Es ist eine falsche Auffassung, dass man sich zuhause völlig gehen lassen kann. Es bedarf einiger Anstrengung, um eine Beziehung gelingen zu lassen.

2. Übertreibe es nicht. Sei auch in deiner Beziehung du selbst. Lebe auch dich selbst und deine Bedürfnisse, so dass du dich in dir wohl fühlst.

3. Vermeide zu viel Kritik. Äußere Kritik sachlich, sensibel und im richtigen Moment. Sanft formuliert kann ein Mensch meistens Kritik annehmen. Die Grundregel für jede Beziehung lautet mindestens 2/3 Lob und höchstens 1/3 Kritik.

4. Vermeide es, deinem Partner zu häufig seine Wünsche abzuschlagen. Sage ja, so oft es vertretbar ist.

5. Löse Konflikte konstruktiv. Klärt sachlich die genaue Situation. Überlegt euch verschiedene Lösungswege. Findet den guten gemeinsamen Weg.

6. Verbringe regelmäßig eine bestimmte Zeit mit Tätigkeiten, die dir und deinem Partner Freude machen. Zum Beispiel Sex, Essengehen, Reisen, Ausflüge, ein gemeinsames Hobby.

7. Erfreue deinen Partner regelmäßig mit einer kleinen Aufmerksamkeit. Zum Beispiel Blumen, kleine Geschenke und Zärtlichkeiten. Sage ihm, dass du ihn liebst. Nehmt euch in den Arm.

8. Vermeide Dinge, die dein Partner nicht mag.

9. Arbeite an deinen eigenen negativen Eigenschaften.

10. Grenze dich ausreichend gegen negatives Verhalten deines Partners ab (zum Beispiel gegen Wutanfälle, Verstöße gegen positive Lebensgrundsätze). Belohne nicht negative Verhaltensweisen, indem du darauf eingehst. Verhalte dich neutral oder sage in angemessener Form: „Nein“.

11. Eine gute Beziehung beruht auf Teamwork. Seid ein gutes Team. Ein gutes Team hat ein gemeinsames Ziel. Es kennt seinen Siegerweg. Es bestärkt sich durch positive Rituale (Sätze).

12. Geht sanft miteinander um. Geht euch aus dem Weg, wenn ihr aggressiv seid. Kommt erst einmal für euch selbst zum Frieden, ehe ihr miteinander kommuniziert.

13. Macht einander Komplimente. Männer lieben Bewunderung. Frauen lieben Gesten der Zärtlichkeit. Oder auch umgekehrt.

14. Seid aufrichtig zueinander. Lebt in der Wahrheit. Die Wahrheit und das Vertrauen ist die Basis jeder guten Beziehung.

15. Verankert eure Beziehung in einem höheren positiven Prinzip. Findet einen zu euch passenden Namen für dieses höhere Prinzip. Nennt es Glück, Liebe, Wahrheit oder Gott. Verbindet euch regelmäßig und insbesondere vor allen schönen und allen schwierigen Situationen mit eurem höheren Prinzip. Lebt im Zentrum eurer Beziehung aus eurem höheren Prinzip heraus.

16. Wünscht alle Wesen glücklich. Lebt den Grundsatz der umfassenden Liebe. Er stärkt auch die Liebe in eurer Beziehung. Denke das Mantra: „Ich sende Licht zu … Mögen alle Wesen glücklich sein. Möge es eine glückliche Welt geben.“

Im Buddhismus gibt es das Bild der Hölle. Die Menschen sitzen sich an den Tischen gegenüber. Sie können nichts essen, weil die Löffel länger sind als die Arme. Sie können nicht den Löffel zum Mund führen. Im buddhistischen Himmel haben die Menschen auch lange Löffel. Aber sie geben sich gegenseitig etwas zu essen. Im Beziehungshimmel leben die Menschen das Prinzip der Liebe und des Gebens. In der Beziehungshölle kommen die Menschen gar nicht auf die Idee, dass es den Weg des gegenseitigen Gebens geben könnte.

Das tiefste Geheimnis des Glücks ist es im Sein (in der Ruhe, Gelassenheit) zu leben und aus dem Sein zu geben. Beide Partner sorgen ausreichend für ihr eigenes inneres Glück (Gesundheitsübungen, Entspannungsübungen) und leben die Beziehung vorwiegend aus dem Geben heraus. So erhalten wir eine glückliche Beziehung und wachsen gleichzeitig in unserem eigenen inneren Glück.

–> Siehe auch: Glück in einer Beziehung

Glück als SingleBearbeiten

 
Ein Single braucht eine positive Aufgabe.

In der heutigen Gesellschaft gibt es einen starken Trend zur Vereinzelung. Immer mehr Beziehungen zerbrechen. Immer mehr Menschen sind dauerhaft allein. In Deutschland leben etwa ein Drittel aller Menschen als Single, in Großstädten fast die Hälfte. Bei Befragungen bezeichnen sich etwa 10 % aller Singles als glücklich, 40 % empfinden sich als eher nicht glücklich, und 50 % sehen sich im Mittelbereich. Von den Menschen in einer Partnerschaft erklären sich etwa 40 % als glücklich, 10 % als eher nicht glücklich und 50 % im Mittelbereich (Grom/Brieskorn/Haeffner, Glück-auf der Suche nach dem „guten Leben“, 1987).

Aus diesen Zahlen wird deutlich, dass die Menschen unterschiedlich sind. Manche Menschen fühlen sich als Singles glücklich, manche unglücklich, und der Großteil lebt im Bereich dazwischen. Es sind aber viermal mehr Singles unglücklich als Menschen in einer Partnerschaft. Die Psychologin Eva Jaeggi, selber Single, hat Singles wissenschaftlich untersucht (“Liebesglück-Beziehungsarbeit/Warum das Lieben heute so schwierig ist“. 1999). Nach ihrer Erkenntnis leiden viele Singles sehr unter dem immer wieder auftauchenden Gefühl der Einsamkeit.

Der erste große Schritt zu einem positiven Singleleben ist es, den Verlust des Partners gut zu verarbeiten. Die meisten Menschen haben vor ihrem dauerhaften Singlesein eine oder mehrere Beziehungen gehabt. Je länger diese Beziehungen gedauert haben und je intensiver sie waren, desto länger dauert die Zeit der Verarbeitung. Wir sollten unsere Trauer vollständig leben. Wir sollten sie immer wieder zulassen. Wir müssen uns unserem Leid stellen und immer wieder hindurchgehen. Das ist der einzige Weg, um es aufzulösen. Wenn wir unser Leid verdrängen, wird es in unserem Unterbewusstsein weiter wühlen. Wir werden uns unbewusst immer nach einer glücklichen Beziehung sehnen. In allen Singlebüchern steht, dass man die Phase der Trauer ausreichend und konsequent leben soll. Schauen wir uns die Gedanken an, die in uns vorhanden sind. Hören wir traurige Musik oder machen wir traurige Spaziergänge. Sprechen wir mit anderen Menschen über unser Leid.

Der Hauptweg zur Überwindung von Leid ist die sensible Verbindung des Weges der Ruhe mit dem Weg des positiven Denkens. Der Weg der Ruhe (Kontemplation, Meditation) besteht darin, dass wir alle unsere Gedanken und Gefühle zulassen. Wir lassen sie kommen und gehen, wie sie wollen. Wir beobachten sie nur. Wir lassen sie sich selbst leben und ausleben, bis sie von allein zur Ruhe kommen.

Der Weg des positiven Denkens besteht darin, über den Sinn des Lebens nachzudenken, sich auf positive Ziele zu besinnen, Leid mit positiven Sätzen zu überwinden und sich durch positive Gedanken beständig im Positiven zu halten. Verzeihen wir unserem Partner und senden ihm positive Sätze. Wünschen wir, dass alle Wesen in der Welt glücklich sind.

Wenn wir nur den Weg der Ruhe gehen, können wir leicht in der Trauer versinken. Das positive Denken allein kann zur Verdrängung von Leidgedanken führen. Wenn wir beides jeweils im richtigen Moment und in ausreichender Dauer leben, lösen sich unsere inneren Verspannungen im Laufe der Zeit auf. Dann entsteht inneres Glück.

Betrachte das Single-Leben als Chance für ein intensives Wachstum im inneren Glück. Mache den Weg des inneren Glücks zum Zentrum deines Lebens. Nach Amma (Mata Amritanandamayi) wächst man als Single fünfmal so schnell zur Erleuchtung wie in einer Beziehung, weil man in einer Beziehung viel Energie für die Partnerschaft verbraucht. Man muss als Single nur die große Chance nutzen und konsequent seine spirituellen Übungen machen (Yoga, Meditation). Finde die spirituellen Übungen, die effektiv deine inneren Verspannungen auflösen und dich ins innere Glück bringen. Was uns am inneren Glück hindert sind nur unsere inneren Verspannungen. Wenn wir sie jeden Tag auflösen, kommen wir auch als Single jeden Tag ins Licht.

Lebe nach einem spirituellen Tagesplan. Ein spiritueller Tagesplan ist der große Sieg über die Langeweile und den Sinnverlust. Ein spiritueller Tagesplan besteht aus Zeiten der Selbstbesinnung (über das Leben nachdenken), des Lesens in spirituellen Büchern (Optimismus gewinnen), der Meditation, des Yoga, des Spazierengehens (Radfahren, Joggen) und der Arbeit für eine glückliche Welt (Karma-Yoga). Die Tage sind nun gefüllt. Der Tagesplan gibt deinem Single-Leben eine positive Struktur. Er gibt dir innere Kraft und Positivität. Du lebst auf positive Ziele (inneres Glück, anderen Wesen helfen) bezogen und wirst dadurch innerlich positiv.

Ein großes Geschenk für jeden Single ist der Weg des Karma-Yoga. Dadurch können wir unsere Einsamkeit auf einer tiefen Ebene überwinden. Wir können in die Energie der umfassenden Liebe gelangen. Wie wird man ein Karma-Yogi? Das Zentrum des Weges der umfassenden Liebe ist das Ziel einer glücklichen Welt. Wir wünschen allen Wesen Glück. Wir wünschen sie äußerlich und innerlich glücklich. In unserem Geist sehen wir bereits das Ziel einer glücklichen Welt verwirklicht. Wir leben aus einer positiven Vision heraus. Das gibt uns die Kraft zu einem positiven Leben. Unsere positive Vision öffnet die Tore des Glücks in uns.

Die Hauptübung des Karma-Yogas besteht darin, jeden Tag allen Wesen Licht zu senden. Wir verbinden uns mit allen Wesen, die uns gerade emotional berühren. Wir denken ihre Namen. Wir bewegen segnend eine Hand und senden ihnen Liebe und Licht. Wir senden der ganzen Erdkugel Licht. Wir wünschen, dass alle Wesen auf der Welt glücklich sein mögen. Wir wünschen eine glückliche Welt. Wir wünschen einen glücklichen Kosmos. Damit durchbrechen wir unsere Isolierung als Single. Wir leben emotional in einem beständigen Kontakt zu allen anderen Wesen auf der Welt. Irgendwann verschwindet unser Einsamkeitsgefühl. Wir sind in der umfassenden Liebe.

Wir sollten den Wunsch nach einer glücklichen Welt auch äußerlich manifestieren. Sonst glaubt ihn unser Unterbewusstsein nicht, und wir gelangen nicht wirklich tief in die Energie der umfassenden Liebe. Es gibt viele Möglichkeiten, den Mitmenschen zu helfen. Wir können Geld für die Menschen in der Dritten Welt spenden. Wir können in einer gemeinnützigen Organisation mitarbeiten. Wir sollten den Weg des Helfens finden, der zu uns passt und in unserer Situation praktizierbar ist. Eine kranke Frau schrieb jeden Tag zwei Stunden aufmunternde Briefe an ihre Mitmenschen. Dadurch gelangte sie ins innere Glück. Es gibt keinen Menschen, der nicht auf irgendeine Art seinen Mitmenschen helfen kann. Selbst wenn wir jeden Tag nur eine kleine Tat tun, wird sie uns langfristig in die Energie der umfassenden Liebe bringen.

Es ist sehr wichtig für einen Single, die Dinge klar zu sehen und sich immer wieder klar zu machen. Das Hauptglück eines Menschen ist sein inneres Glück. Es bestimmt zu 90 %, wie glücklich ein Mensch in seinem Leben wird (Stefan Klein: Die Glücksformel. Rowohlt, Reinbek 2002.). Wer die Dinge klar sieht, setzt die Schwerpunkte in seinem Leben richtig. Und dann kann das Singleleben plötzlich zu einem Glücksfall werden. Nach Swami Sivananda besteht der schnellste Weg zum inneren Glück darin, alleine zu leben und spirituell viel zu üben. Nach Amma (Mata Amritanandamay) kommt man auf dem Weg des inneren Glücks fünfmal schneller voran, wenn man allein lebt.   Buddha meinte sogar, dass das tiefe innere Glück (die Erleuchtung) nur schwer zu erreichen ist, wenn man in einer Beziehung lebt.

Als Single hat man viel Ruhe. Das ist eine große Belastung und eine große Chance zugleich. Viel Ruhe ist der Hauptweg zur Erleuchtung. Durch viel Ruhe lösen sich die inneren Verspannungen fast von allein. Wer viel Ruhe mit regelmäßigem spirituellen Üben verbindet, geht den optimalen Erleuchtungsweg. Wer als Single nicht vor der Ruhe flüchtet, indem er viele Kontakte zu anderen Menschen pflegt oder ständig den Fernseher anschaltet, sondern in die Ruhe hineingeht, sie lebt und sie mit spirituellen Übungen kombiniert, wächst ins innere Glück.

Das Alleinleben ist der härtere Lebensweg. Es ist für die meisten Menschen schwer, allein zu leben. Aber gerade deshalb bietet das Alleinleben auch die größeren Wachstumschancen. Nutzen wir sie. Ergreifen wir die große Glückschance, die sich uns bietet. Werden wir alle zu erleuchteten Singles. Werden wir zu Siegern auf dem Weg des inneren Glücks.

–> Siehe auch: Glück als Single, Video: Zwei Singles machen Musik (Be happy, Guitar and Saxophone)

Glück in einer FamilieBearbeiten

Das größte Geschenk, das wir unseren Kindern machen können, ist eine spirituelle Erziehung. Wir schenken ihnen das Wissen vom Weg des inneren Glücks und der umfassenden Liebe. Wir machen sie zu Meistern des Lebens. Wir befähigen sie zu einem glücklichen und positiven Leben. Jede Familie darf ihre eigene Form der spirituellen Praxis ausüben. Sie darf ihr eigenes spirituelles Hauptbuch (ihre Kernlehre), ihre eigenen Vorbilder und ihre eigenen Rituale (täglichen Übungen) finden. Sie darf eine Form der Spiritualität entwickeln, bei der sie sich wohl fühlt und die zu der Familie passt.

Bei der spirituellen Praxis ist es wichtig, dass wir immer in Kontakt mit unserer inneren Wahrheit bleiben. Die tägliche Praxis darf kein leeres Ritual werden. Wir können sie beständig kreativ etwas verändern, neue Worte finden oder neue Übungen ausprobieren, damit das Gefühl echt bleibt. Nur echte Gefühle bewirken spirituelles Wachstum. Nur Mantras (Gebete, Lesen, Meditation) mit echter Gefühlsbeteiligung führen uns zum inneren Glück.

Die Basis einer glücklichen Familie sind positive Werte. Positiven Werte müssen gepflegt und gefördert werden. Das ist in der heutigen Zeit keine leichte Aufgabe. Ein positives Leben in einer überwiegend weltlich orientierten Gesellschaft verlangt von uns tägliche innere Arbeit. Unsere Kinder kommen ständig in Kontakt mit negativen Werten. Sie treffen sich mit ihren Spielkameraden und übernehmen dabei sehr leicht deren negative Gedankenstrukturen. Sie müssen später bei weltlich orientierten Chefs arbeiten. Sie sehen fern und lesen weltliche Bücher. Unsere Kinder sind in einer weltlich orientierten Gesellschaft extrem gefährdet. Wir müssen sie deshalb innerlich sehr stark machen, damit sie später in ihrem Leben glücklich und positiv leben können.

Der erste Schritt, unsere Kinder stark zu machen, besteht darin, konsequent in unseren Familien positive Werte zu leben und zu pflegen. Die wichtigsten Werte sind Liebe, Weisheit, innere Kraft, innerer Frieden und innere Freude. Die Eigenschaft Liebe bedeutet, dass wir positiv zu uns selbst, zu unserer Familie und zur ganzen Welt sind. Wir wünschen das Glück aller Wesen. Wir leben für das Glück aller Wesen und entwickeln gleichzeitig unser eigenes Glück.

Innerer Frieden ist für jede Familie sehr wichtig. Kinder brauchen Regelmäßigkeit und klare Strukturen in der Familie. Kinder brauchen eine klare und verlässliche Ordnung. Durch eine gute Ordnung entsteht Frieden in der Familie und in unseren Kindern. Alle Familienmitglieder sollten es lernen, beständig auf ihre Gedanken zu achten. Wichtig sind ehrliche Gespräche, positive gemeinsame Aktivitäten und positive Rituale (gemeinsames Essen, Geschichten erzählen, Vorlesen spiritueller Bücher, Lieder, Gebete, Meditationen). Wir sollten in unserer Familie nicht den Konsumgott, sondern die Göttin des inneren Glücks verehren. Wir sollten dem Geist aller Mitglieder unserer Familie einen klaren Hauptbezugspunkt geben. Sonst kommt er leicht in Verwirrung.

Weisheit ist es, gesund zu leben, positiv zu denken, regelmäßig spirituell zu üben, spirituelle Bücher zu lesen und sich ausreichend zu entspannen. Es ist schwierig, unsere Kinder zu Weisheit zu erziehen. Sie möchten gerne Süßigkeiten essen, fernsehen, faul sein und nur das tun, wozu sie gerade Lust haben. Sie stehen im ständigen Ringen zwischen kurzfristiger Unvernunft und langfristigem positiven Denken. Wir sollten sensibel die Weisheit in unseren Kindern fördern. Wenn wir sie überfordern, lehnen sie uns ab und gehen erst recht den Weg der Unweisheit. Wenn wir sie unterfordern, entwickeln sie nicht genügend Selbstdisziplin um langfristig siegen zu können.

Machen wir unsere Kinder zu Siegern in ihrem Leben. Verbünden wir uns mit der eigenen Weisheit unserer Kinder und verstärken vorwiegend ihre positiven Eigenschaften. Betonen wir das Positive und übersehen das Negative, wenn es möglich ist. Wenn wir kraftvoll und klar sein müssen, dann sind wir kraftvoll und klar. Wenn wir freilassend sein können, dann sind wir freilassend. Wichtig ist, dass wir ein gutes Vorbild sind. Kinder lernen vorwiegend durch positive Vorbilder und nur ergänzend durch eine positive Erziehung.

Es gibt das dauerhafte Glück. Es gibt den großen Schatz des spirituellen Wissens. Es gibt die heiligen Bücher, in denen der spirituelle Weg genau beschrieben ist. Mögen wir nie unseren spirituellen Weg verlieren. Möge es eine glückliche Welt geben, und mögen alle Wesen auf der Welt glücklich sein.

–> Siehe auch Glück und Familie, Umgangsformen: Familie

Glück im AlterBearbeiten

 
Alte Menschen brauchen Bewegung.

Das Alter kann eine Zeit der Selbstverwirklichung und des Glücks sein. Aber es muss richtig gelebt werden. Die meisten Menschen haben im Alter erstmalig die Zeit, sich selbst zu leben. Aber sie missverstehen Selbstverwirklichung als den Weg des Auslebens der äußeren Bedürfnisse. Ein Ausleben der äußeren Bedürfnisse ist eine Zeitlang interessant, aber auf die Dauer ist es eher unbefriedigend. Es macht nicht wirklich in der Tiefe der Seele glücklich. Vielmehr verkümmert die Seele, wenn man sich vorwiegend auf die Befriedigung der äußeren Bedürfnisse konzentriert. Diese Erfahrung machen die meisten alten Menschen. Ihr inneres Glück schwindet im Laufe der Jahre dahin.

Wir sollten die Dinge klar sehen. Was gerade im Alter äußerst notwendig ist, ist der Weg des inneren Glücks. Das Alter bringt oft Energieverlust, Krankheiten, Sinnlosigkeitsgefühle und viele äußere Probleme mit sich. Die Nerven werden schwächer, und die innere Positivität lässt nach. Selbst angenehme Dinge wie Reisen, Geselligkeit, schönes Essen oder Fernsehen können nicht mehr wie in jungen Jahren genossen werden.

Im Alter muss deshalb das innere Glück intensiv gepflegt werden. Wer im Alter seinem inneren Glück nicht jeden Tag eine ausreichende Zeit widmet, sinkt ins Leid. Seine innere Freude verlässt ihn, und Krankheiten werden zu seinen ständigen Begleitern. Wer im Alter nicht jeden Tag Übungen zur Erhaltung seiner körperlichen Gesundheit, zur Pflege seines Geistes und zur Verstärkung der Liebe zu seinen Mitmenschen macht, baut sehr schnell körperlich, geistig und seelisch ab.

Wer seinen Körper, seinen Geist und seine Seele im Alter gesund erhalten möchte, der sollte mindestens drei Stunden jeden Tag Übungen praktizieren. Für den Körper sind Ausdauertraining (Sport, Gehen, Gymnastik) und eine gesunde Ernährung wichtig. Für den Geist ist das tägliche Lesen in einem spirituellen Buch (positives Denken, tägliche Gedankenarbeit) wichtig. Für die Seele ist die tägliche Meditation und Gutes tun (Karma-Yoga) wichtig.

Wie lange wir die Übungen im Einzelnen praktizieren und wo wir unsere Schwerpunkte setzen, hängt von unseren persönlichen Bedürfnissen ab. Gut ist es, jeden Tag eine Stunde (oder zweimal eine halbe Stunde) spazieren zu gehen. Notfalls können wir auch auf einem Heimfahrrad unseren Körper trainieren oder dynamische Gymnastik (Hatha-Yoga, Sonnengebet, Niederwerfungen) machen.

Wir sollten ebenfalls jeden Tag eine Stunde (oder morgens und abends jeweils eine halbe Stunde) in einem spirituellen Buch lesen. Lesen trainiert den Geist und richtet die Gedanken positiv aus. Es gibt viele gute spirituelle Bücher. Wir können das Lesen jeden Tag zu einer anregenden und spannenden Beschäftigung machen.

Mindestens zweimal am Tag sollten wir im Sitzen oder Liegen meditieren (Muskelentspannung, Zen, Autogenes Training). Am Anfang solltest du zweimal eine viertel Stunde und als Fortgeschrittener eine halbe bis eine Stunde oder länger meditieren.

Wenn wir unser tägliches Glücksprogramm festgelegt haben, brauchen wir noch einen guten Weg der Motivierung. Die tägliche positive Motivation ist die Essenz eines erfolgreichen Alters. Wie überwindet man Zweifel und negative Gedanken? Durch klares Nachdenken! Wenn negative Gedanken auftauchen, dann denken wir darüber nach, ob sie wahr sind. Wir verdrängen unsere Zweifel nicht, sondern setzen uns konstruktiv mit ihnen auseinander. Was sagen unsere Vernunft und unsere Lebenserfahrung? Was ist richtig, und was ist falsch? Notfalls holen wir weitere Informationen ein.

Swami Shivananda lehrte: „Sadhana ist jede spirituelle Praxis, die dem Menschen hilft, sich selbst zu verwirklichen. Sadhana ist der höchste Reichtum. Es ist das einzige, was einen bleibenden Wert besitzt. Tu es jetzt. Denn später ist es vielleicht zu spät.“

–> Siehe auch: Glück im Alter

Glück durch den spirituellen WegBearbeiten

 
Yogi Nils

Der Mensch ist spirituell gesehen eine Zwiebel. Schicht für Schicht müssen die Verspannungen abgelöst werden. Bis der innere Kern freigelegt ist. Dann entsteht dauerhaftes inneres Glück. Dann lebt der Yogi im Licht. Nils erlebte viele intensive Reinigungsprozesse auf seinem Yogi-Weg. Hitze und Kältegefühle durchfluteten seinen Körper. Ängste zogen durch seinen Geist. Zweifel plagten ihn. Oft war er schlaff und träge. Muskeln zuckten und lösten so ihre Verspannungsstrukturen.

Die ersten vier Jahre ging es gut vorwärts. Nachdem er sich etwa ein halbes Jahr auf seine neue Situation eingestellt, seine Ziele definiert und die zu ihm passenden Übungen gefunden hatte, lösten sich viele alte Stresserfahrungen auf und er gelangte oft in glückselige Bewusstseinszustände.

In seinen Träumen durchlebte er vergangene Prüfungssituationen, Schulstress und negative Erfahrungen aus seiner Kindheit. Alle Stresssituationen aus seinem bisherigen Leben lösten sich auf. Der ganze vergangene Lebensstress entfernte sich aus seinem Unterbewusstsein. In seiner Seele entstand Ruhe, Frieden und Wohlgefühl.

Im Januar 1989 träumte Nils von einer kleinen Hütte, die auf Pfeilern im Meer stand. Es kam ein Sturm und die Hütte stürzte ins Meer. Die Hütte war ein Symbol für sein altes Selbst. Das alte Selbst war untergegangen und hatte Platz gemacht für die Erfahrung des inneren Glücks. Nils wachte nach seinem Traum auf und spürte, wie warme Glücksenergie in seinen Körper hineinfloss. Er badete plötzlich in einem Meer aus Glück.

Es gibt im Yoga zwei verschiedene Lehrmeinungen. Die eine Lehrmeinung betont das Leben im Sein (Ramana Maharshi, Laotse, Buddha) und die andere legt den Schwerpunkt auf das spirituelle Üben (Swami Shivananda, Sai Baba, Amma, der Dalai Lama). Wer hat Recht?

Wer im Sein lebt, der fließt gelassen mit dem Leben. Er lebt vorwiegend in der Ruhe und aus der Ruhe heraus. Er lebt sehr entspannt. Bei einer solchen Lebensweise lösen sich gut alle inneren Verspannungen auf. Andererseits ist es auf dem Yoga-Weg auch wichtig, jeden Tag konsequent zu üben. Auch das intensive spirituelle Üben ist ein wichtiger Weg zur Auflösung der Verspannungen.

Nils musste diese Frage für sich klären. Er beschäftigte sich einen Tag so intensiv mit dem Problem des Seins, dass es nachts nach dem Einschlafen in ihm immer weiter dachte. Als er morgens aufwachte, war er in einem tiefen Erleuchtungszustand. Sein Geist hatte in der Nacht das Problem gelöst.

Die Antwort war überzeugend. Erleuchtung, inneres Glück und der Zustand des Seins hängen eng zusammen. Wer in einen tiefen Zustand des Seins kommt, gelangt zur Erleuchtung. Wer alle Anhaftungen an äußere Dinge loslässt, entspannt sich so tief in seiner Seele, dass sich das innere Glück entfalten kann.

Man kann das Sein als eine Vorstufe zur Erleuchtung bezeichnen. Ein Yogi muss erst ins Sein kommen, in den Zustand der umfassenden Anhaftungslosigkeit. Dann entwickelt sich irgendwann die Erleuchtung (das innere Glück) von alleine. Allerdings geht es andererseits ganz ohne Üben auch nicht.

Nach der Meinung von Nils haben beide Lehrmeinungen recht. Das Üben und das Sein sind beide wichtig auf dem spirituellen Weg. Jeder Mensch muss genau in sich hineinspüren und sehr individuell herausfinden, auf welchen Punkt er im Moment seinen Schwerpunkt legen muss. Wer zu Trägheit neigt, sollte das intensive Üben betonen. Wer innerlich unruhig ist, sollte erst einmal zum Sein finden.

Jeder Menschentyp braucht ein spezielles Verhältnis von Ruhe und Üben, um optimal auf dem spirituellen Weg zu wachsen. Nils ist ein eher unruhiger Mensch. Er ist schnell von großen Zielen begeistert und verbraucht sich schnell im äußeren Tun. Er muss deshalb seinen Schwerpunkt auf das Leben in der Ruhe (im Sein) legen.

Aber gleichzeitig neigt er auch etwas zur Trägheit. Nils muss deshalb etwas auch den Weg des konsequenten Übens bewahren. Auf seinem Yogi-Weg legt Nils jeden Tag sehr sensibel fest, wo an diesem Tag der Schwerpunkt liegt, in der Ruhe oder im intensiven Üben.

Einige Zeit nach dieser Seinserfahrung visualisierte sich Nils abends vor dem Schlafengehen als Buddha. Als er am Morgen aufwachte, hatte sein Geist ihn in einen Buddha verwandelt. Nils war über Nacht zu einem kleinen Buddha geworden. Er wachte als Buddha auf. Die Identifizierung mit Buddha als Vorbild hatte seine Erleuchtungsenergie erweckt.

Anfang 1991 visualisierte Nils bei einem Spaziergang den ganzen Kosmos voller glücklicher Wesen. Er wünschte, dass alle Wesen auf der ganzen Welt glücklich sind. Er identifizierte sich mit allen Wesen. Er dachte das Mantra: „Mögen alle Wesen auf der Welt glücklich sein. Möge es eine glückliche Welt geben.“ Er öffnete sein Herz für alle Wesen. Plötzlich gelangte er in eine Dimension der umfassenden Liebe. Die ganze Landschaft um ihn herum veränderte sich vollständig. Sie war in ein helles Licht getaucht. In Nils entstand der Gedanke: „Ich bin Liebe.“ Eine so starke Liebe hatte er noch nie erfahren. Der ganze Kosmos bestand nur noch aus Glück und Liebe.

Eines nachts Mitte 1991 träumte Nils sogar von seiner Geburt. Im Traum floss er durch einen langen dunklen Tunnel. Er machte einen Geburtsschrei und wachte dadurch auf. Nils spürte, wie er mit der tiefen Bauchatmung eines Neugeborenen atmete. Nils hatte als Kind eine schwere Geburt gehabt. Dadurch waren viele Verspannungen entstanden. Diese Verspannungen lösten sich jetzt auf.

Im Jahre 1992 hatte Nils eine Stufe erreicht, bei der sehr oft Durchbrüche in Erleuchtungsdimensionen stattfanden. Es war eine spannende, aber auch sehr anstrengende Zeit. Nils erfuhr oft großes inneres Glück und kosmisches Bewusstsein. Das dauerte meistens einige Stunden an. Dann lösten sich durch die starke Glücksenergie viele innere Verspannungen und Nils geriet in schwierige Reinigungsprozesse. In seinem Körper tobte es und sein Geist wurde depressiv.

Nils machte dann sofort spirituelle Übungen. Er ging eine Stunde spazieren. Er las in spirituellen Büchern. Er legte sich ins Bett und meditierte einige Stunden. Bis sich das innere Toben wieder beruhigt hatte. Wenn es gar nicht anders ging, rettete sich Nils auch durch Süßigkeiten oder er setzte sich vor den Fernseher.

Das erste Halbjahr 1992 war eine sehr anstrengende Zeit. Nils lebte im ständigen Wechsel von Freude und Leid. Diese Wechselzustände zehrten erheblich an seinen Kräften. Obwohl ihn die vielen Erfahrungen auch begeisterten. Aber er freute sich doch, als sich die starken Energieprozesse nach einiger Zeit wieder beruhigten. Nils gelangte jetzt zwar nur noch selten ins große Glück. Aber dafür wurden auch die schwierigen Phasen weniger.

Ab dem Herbst 1992 schritt der innere Reinigungsprozess relativ gleichmäßig voran. Dafür gab es nach der Ansicht von Nils zwei Gründe. Zum Ersten ging Nils etwas sanfter mit sich um. Er praktizierte seine Übungen sensibler und nicht mehr so radikal. Zum Zweiten lebte er jetzt nach einem sehr ausgefeilten spirituellen Tagesplan, mit dem er ein Absacken in negative Geisteszustände weitgehend vermeiden konnte. Bei seinen spirituellen Übungen kombinierte er Reinigungs- und Erholungsphasen miteinander.

Im Dezember 1995, nach sieben Jahren, begann dann wieder eine schwierige Zeit. Intensive Energien zogen durch seinen Körper. Nachts konnte er oft nicht schlafen und tagsüber war er schlaff und ausgelaugt.

Besonders schlimm wurde es im dreizehnten Yogi-Jahr. Es ging Nils seelisch sehr schlecht. Er hatte nacheinander eine Krankheit, einen Verkehrsunfall und die Yogafrau trennte sich endgültig von ihm. Nils sah es so, dass sich hier viel schlechtes Karma aus früheren Leben abbaute.

Die letzte große Reinigungsphase war dann im März 2003. In kurzer Zeit lösten sich viele innere Verspannungen. Nils stand vier Wochen lang wie unter Strom. Er hatte ein Gefühl, als ob er seine Hände in eine Steckdose gesteckt hätte. Er glühte so sehr, dass er nachts fast keine Bettdecke brauchte. Obwohl es Winter war. Nach vier Wochen schaltete der Kosmos den Strom wieder aus. Nils musste sich eine Woche erholen. Er aß einen Tag ganz viel Kuchen. Und dann ging es ihm wieder gut.

Auf dem Yoga-Weg kann man viele Fehler machen. Oft reicht ein kleiner Fehler aus, um einen Yogi um die Frucht des spirituellen Erfolges zu bringen. Der beste Schutz besteht darin, mit innerem Gespür (innerer Weisheit) zu praktizieren und ein ausreichendes spirituelles Wissen zu haben.

Probleme gibt es auf dem Yoga-Weg meistens. Kaum ein Yogi erlangt die Erleuchtung ohne schwere Prüfungen. Für den einen Yogi ist es eine Prüfung in der Ausdauer, für den anderen eine Prüfung im Mitgefühl und für den Dritten eine Prüfung durch schwierige Lebenssituationen. Nils musste alle drei Prüfungen ablegen.

Die spirituellen Reinigungswege der Yogis sind verschieden. Die Menschen sind unterschiedlich und haben individuelle Verspannungsstrukturen. Manche Verspannungsstrukturen lösen sich schnell auf und bei anderen dauert es eine lange Zeit, bis überhaupt ein sichtbarer Erfolg eintritt. Manche Menschen brauchen radikale Methoden und für andere Menschen ist ein sanfter Weg am besten. Für Nils ist ein mittlerer Weg mit etwas Freude am besten. Auf diesem Weg geht er seit 2003 beständig voran.

Seit 2005 hat unser kleiner Yogi einen Computer und ist durch das Internet mit vielen Menschen verbunden. Er arbeitet dafür das Wissen vom Glück in die Welt zu bringen. Das Internet bietet dafür viele Möglichkeiten. Wer die Welt retten will, dem ist es auch als abgeschiedener Yogi nicht langweilig. Es gibt immer etwas zu tun. Das Wachstum auf dem spirituellen Weg ist unbegrenzt. Immer wieder öffnen sich neue Dimensionen des Lichts. Möge es ein goldenes Zeitalter auf der Erde geben, in dem wir uns alle im Licht begegnen.

Der Tempel der inneren WeisheitBearbeiten

Was ist dein Weg des glücklichen Lebens? Denke langfristig. Plane dein Leben vernünftig. Wer klug lebt, kann viel Leid vermeiden.

1. Wir atmen tief in den Bauch. Alle Gedanken kommen langsam zur Ruhe. Wir spüren Frieden in uns. Wir entspannen uns.

2. Vor unserem geistigen Auge taucht eine schöne Insel auf. Sie ist von einem großen Meer umgeben. Das Wasser plätschert sanft am Strand. In der Mitte der Insel erhebt sich ein großer Berg. Seine Hänge sind mit würzig riechenden Sträuchern bewachsen. Oben auf dem Berg steht ein Tempel. Es ist der Tempel deiner inneren Weisheit.

3. Du gehst den Weg vom Strand hinauf zum Tempel. Wie sieht dein Tempel aus? Du trittst durch die Tür ein. Im Tempel ist es halbdunkel und sehr ruhig. In der Mitte sitzt auf einem Thron eine weise Frau oder ein weiser Mann. Es ist die Verkörperung deiner eigenen inneren Weisheit. Wen siehst du in deinem Tempel?

4. Du kannst jetzt deinem Weisheitswesen eine Frage stellen. Denke über dein Leben nach. Welche Erfahrungen hast du in deinem Leben gemacht? Was sind deine Ziele? Wie ist deine momentane Situation? Wie stellst du dir deine Zukunft vor? Was ist dein Lebensplan? Was ist dein Weg dein inneres Glück zu entwickeln? Besinne dich auf deine Lebensziele, deine Aufgabe und deinen Weg. Stelle deine Frage.

5. Meditiere über die Frage, bis du deinen Weg ganz klar siehst. Horche innerlich auf die Antwort. Was ist dein (innerer oder äußerer) Gegner? Was sind deine Helfer? Finde deinen Siegerweg. Was sagt dir deine innere Weisheit? Was antwortet dir dein Weisheitswesen? Lass die Antwort in dir wirken. Formuliere einen positiven Satz.

6. Stopp eine Minute alle Gedanken. Verweile danach einige Minuten in der Meditation.

7. Kehre aus der Meditation zurück. Geh optimistisch in deine Zukunft.

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