LaTeX-Kompendium: Baukastensystem

Fortschritt: 20% fertig

Beim gelegentlichen Arbeiten mit LaTeX kann man kaum alle Befehle im Kopf haben. Hier werden in Form von Modulen einzelne Funktionen einsatzbereit und kommentiert zur Verfügung gestellt. Nur noch den Abschnitt Auswählen, Kopieren und Einfügen. Ein Merkzettel. Es gilt zu beachten, dass viele hier vorgestellte Optionen Teil von KOMA-Script sind und nicht für die Standardklassen gültig sind.

  • Lückenhalter sind mit <...> gekennzeichnet.
  • Wo eigene Zahlen einzusetzen sind, ist mit ## gekennzeichnet.
  • Kommazahlen sind durch Punkt abzutrennen.
  • Die entsprechenden Optionen bitte nur dann einsetzen, wenn sie gebraucht werden.

Schnellkopie:

\documentclass{scrartcl}
\usepackage[utf8]{inputenc}% muss zum Editor passen -> http://texwelt.de/wissen/fragen/2656/
\usepackage[T1]{fontenc}
\usepackage[ngerman]{babel}
\begin{document}

\end{document}

Allgemeine Eigenschaften

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Dokumenteneigenschaften

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\documentclass[<Optionen>]{<Klasse>}

\usepackage[<Kodierung>]{inputenc}
% erweiterter Eingabezeichensatz
\usepackage[T1]{fontenc}
% erweiterter T1 Zeichenvorrat
\usepackage[ngerman]{babel}
% Deutsche Übersetzung, Trennregeln
scrartcl
scrreprt
scrbook

Optionen

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Schriftgröße (auch beliebig)

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10pt
11pt
12pt

Seitenausrichtung

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Einseitiges Layout:

oneside

Zweiseitiges Layout (wie ein Buch):

twoside

Papierformat

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letterpaper
legalpaper
executivepaper
a<X>paper
b<X>paper
c<X>paper
d<X>paper
landscape

Optionen zum Satzspiegel

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Bindekorrektur:

BCOR=##mm

erneute Satzspiegelberechnung:

DIV=calc 

Satzspiegelberechnung durch Kreisschlag:

DIV=classic

Eigener DIV-Wert:

DIV=##

höhe der Kopfzeile:

headlines=##

Größe der Überschriften

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Klein, normal, groß:

headings=small %oder normal oder big

Absatzabstand

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(besser nicht verändern)

Eine Zeile Abstand

parskip=full
parskip=full+
parskip=full*
parskip=full-

Eine halbe Zeile Abstand

parskip=half
parskip=half+
parskip=half*
parskip=half-


  • Ohne Zeichen: min. 1em der letzten Zeile wird frei gelassen
  • + Ein Drittel der der letzten Zeile wird frei gelassen
  • * Ein Viertel der der letzten Zeile wird frei gelassen
  • - Keine besonderen Vorkehrungen


Kein Abstand, sondern Absatzeinzug

parskip=false

Soll vertikaler Abstand völlig deaktiviert werden, was das Layout bei Verwendung von \flushbottom negativ beeinflussen kann.

parskip=never

Für Weitere Informationen siehe scrguide Stichwort parskip.

twocolumn

Es gibt zwei Textspalten.

Das Paket multicol ist vielseitiger.

\usepackage{multicol}

\begin{multicols}{<Spaltenzahl>}
[\section{  Überschrift, die über alle Spalten geht  }] 

\end{multicols}


\columnseprule##pt

In die Umgebung einfügen, um die Spalten mit Linien zu trennen. Normale Dicke: 0.4pt.


\columnsep##pt

Bestimmt den Abstand zweier Spalten.


\columnbreak

Beginnt eine neue Spalte.

Titelei/ Titel

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Titelei


\titlehead{Titelkopf}
\subject{Typisierung}
\title{Titel}
\author{Autor \and Koautor}
\date{Datum}
\thanks{Fußnote}
\publishers{Herausgeber}
% Schmutztitel
\extratitle{<...>}
\dedication{<Widmung>}

Titel auf einer eigenen Seite einfügen: In der Dokumentenklassen-Optionen:

titlepage

Titel ohne Seitenumbruch einfügen:

notitlepage


\maketitle
% Kommt in das eigentliche Dokument und erstellt den Titel


Für die freie Gestaltung der Titelseite inklusive Logo etc. sei auf Erstellen einer eigenen Titelseite verwiesen.

Gliederung

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\part{  }
\chapter{  }
\section{  }
\subsection{  }
\subsubsection{ }
\paragraph{  }
\subparagraph{  }

chapter ist nicht bei Artikeln möglich (scrartcl). Die Sternvarianten werden nicht nummeriert und erhalten keinen Eintrag im Inhaltsverzeichnis. Abhilfe für KOMA-Script:

\addchap{}
\addsec{}

Näheres dazu in der KOMA-Script Dokumentation.

\minisec{  }

Erzeugt eine Überschrift ohne Eintrag ins Inhaltsverzeichnis und ohne Nummerierung.

Inhaltsverzeichnis

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\tableofcontents

vorangestellte Zusammenfassung (abstract)

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\begin{abstract}

\end{abstract}

In Buchklassen sind abstract-Umgebungen nicht definiert.

Appendix

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\appendix

Nach diesem Befehl beginnt der Appendix. Darin können Text mit Überschriften und so weiter stehen.

Im Anhang stehen unabhängige Abschnitte (Artikelklasse) beziehungsweise Kapitel (Report- und Buchklassen). Die Verwendung erfolgt ungefähr folgendermaßen:

\documentclass{scrreprt}
\begin{document}
\chapter{Einleitung}
\chapter{Methoden}
\chapter{Ergebnisse}
\chapter{Zusammenfassung}
\appendix
\chapter{Abbildungen}
\chapter{Karten}
\chapter{Code-Dokumentation}
\end{document}

Andere Schriftart

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Der LaTeX Font Catalogue bietet eine große Übersicht an Schriften, welche leicht mit LaTeX verwendet werden können.



Kopf- und Fußzeilen (Seitenstil)

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\pagestyle{<Seitenstil>}
%%%Seitenstile%%%
% vollständig leer: empty
% nur Seitennummer: plain
% automatischer Kolumnentitel im Seitenkopf (running headline): headings

Paket scrlayer-scrpage stellt zusätzlich den Seitenstil scrheadings bereit.

 \usepackage{scrlayer-scrpage}

Variabel (links/rechts Positionierung auto.)

\ohead[Auf Kapitelstartseiten oben außen]{Auf allen anderen Seiten oben außen}
\chead[Auf Kapitelstartseiten oben mitte]{Auf allen anderen Seiten oben mitte}
\ihead[Auf Kapitelstartseiten oben innen]{Auf allen anderen Seiten oben innen}
\ofoot[Auf Kapitelstartseiten unten außen]{Auf allen anderen Seiten unten außen}
\cfoot[Auf Kapitelstartseiten unten mitte]{Auf allen anderen Seiten unten mitte}
\ifoot[Auf Kapitelstartseiten unten innen]{Auf allen anderen Seiten unten innen}
\pagemark
%Seitennummer
\headmark
%Kolumnentitel

Text formatieren

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LaTeX trennt Layout und Inhalt. Folgende Befehle sollten daher grundsätzlich nicht innerhalb der document-Umgebung direkt verwendet werden. Besser ist das Definieren eigener semantischer Befehle und Umgebungen in der Dokumentpräambel.

Ausrichtung

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Links

\begin{flushleft}

\end{flushleft}

Mittig

\begin{center}

\end{center}

Rechts

\begin{flushright}

\end{flushright}


Tabellen

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Typographische Grundlagen die zu beachten sind, da oft missachtet/vergessen:

  1. Keine vertikalen Linien setzen.
  2. Keine Doppellinien setzen.
  3. Einheiten in der Tabellenbeschriftung oder im Tabellenkopf angeben, nicht aber im Tabellenkörper wiederholen.

Umgebung

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Tabellen werden bei LaTeX auf Tafeln (table) eingefügt. Die eigentliche Umgebung für Tabellen ist tabular. Vorher das Paket booktabs einbinden.

\usepackage{booktabs}
\begin{table}
\caption{<Tabellenüberschrift>}
\begin{tabular}{<Ausrichtung>}
\toprule
%Tabellenkopf

\midrule
%Tabelle


\bottomrule
\end{tabular}
\end{table}

Erstellung

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  • & trennt Spalten
  • \\ trennt Zeilen

Jede Spalte muss mit ihrer Ausrichtung vorher bei der tabular-Umgebung angegeben werden:

  • c für zentriert
  • l für linksbündig
  • r für rechtsbündig

Beispiel einer Tabelle mit vier Spalten:

 \begin{tabular}{clll}

Mit Hilfe des Pakets array können zusätzliche Spaltentypen definiert werden.

Hilfsprogramme

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Ein graphischer Tabelleneditor (WYSIWYG) zum Bearbeiten des oft unübersichtlichen Codes steht mit LaTable zur Verfügung.

Mit calc2latex kann man einfach OpenOffice-Calc Dokumente in LaTeX-Code umwandeln.

Spalten zusammenfassen

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Wie viele Spalten zu einer zusammengefasst werden sollen, gibt die Anzahl an. Die Ausrichtung erfolgt wie oben genannt.

\multicolumn{Anzahl}{Format}{Text}

Mathematische Formeln

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Das Short Math Guide for LaTeX ist ein übersichtliches Dokument zu den vielen Möglichkeiten von amsmath. Darunter ausführliche Listen mit mathematischen Symbolen (Griechische Buchstaben, Konstanten, Rechenoperanten) und Erklärung der Funktionen.

Paket mathtools bietet einige Verbesserungen gegenüber amsmath.


\usepackage{amssymb,amsmath}

%%%Umgebungen%%%
% Neue Zeile: \\
% Ohne Nummerierung: * an den Umgebungsnamen anhängen (z.B. gather*)
% Alternative Nummerierung bzw. Bezeichnung einer Gleichung: \tag{ <Bezeichnung> }
% Text (z.B. Einheiten) wird durch \text{ <Text> } Abgetrennt.
% Rechenoperatoren
\frac{ <Zähler> }{ <Nenner> }
\sqrt{ <Quadratwurzel aus> }
\sqrt[ <Wurzelexponent> ]{ <Radikand> }
\left( <das Einzuklammernde> \right)
\cdot  Malpunkt
\div  Divisionszeichen 
% Keine besondere Ausrichtung
\begin{gather}
a_1 = b_1 + c_1 \\
a_2 = b_2 + c_2-d_2+e_
\end{gather}

% Angleichung der Zeilen an die Position des & Zeichens.
\begin{align}
a_1 & = b_1 + c_1 \\
a_2 & = b_2 + c_2-d_2+e_2
\end{align}
% In der Zeile: $ <Gleichung> $
Das Volumen V für einen Zylinder ergibt sich aus $r^2 \cdot \pi \cdot h$.

Listen und Aufzählungen

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Um Unterpunkte zu erzeugen, verschachtelt man eine neue Umgebung (den Unterpunkt) in der Alten.

%%%Aufzählung%%%
\begin{itemize}
\item Lama
\item Giraffe
\end{itemize}
%%%Nummerierung%%%
\begin{enumerate}
\item Adam
\item Eva
\end{enumerate}
%%%Stichworte%%%
\begin{description}
\item [ <Stichwort> ] <Text>
\item [ <Stichwort> ] <Text>
\end{description}
%%%Stichworte mit bündigem Text%%% nur bei KOMA-Script
\begin{labeling}[ <evtl. Trennzeichen> ]{ <längstes Stichwort> }
\item[ <Stichwort> ] <Text>
\item[ <Stichwort> ] <Text>
\end{labeling}

Anpassung

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  • Für Weitere Informationen siehe scrguide Seite 100 bis 105.


Beispiel

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Gedichte und Zitate

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quote oben, quotation unten

Zitate werden eingezogen dargestellt.

Absätze werden mit Leerzeile gekennzeichnet

\begin{quote}

\end{quote}

Absätze werden durch Horizontalen Einzug gekennzeichnet

\begin{quotation}

\end{quotation}

Gedichte

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\begin{verse}

\end{verse}


Verse werden mit einem Zeilenumbruch gekennzeichnet:

\\

Neue Strophen werden als Absatz gesetzt, also eine Leerzeile.

Größerer Zeilenabstand:

\medskip 

größer:

\bigskip

Fußnoten und Randnotizen

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Randnotizen

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oben: marginpar, unten: marginline

Erscheint immer am äußeren Rand und in Blocksatz:

\marginpar{<Randnotiz>}

Das gleiche in Flattersatz:

\marginline{<Randnotiz>}

Fußnoten

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\footnote{<Text>}

Zahlen werden so durchgehend nummeriert automatisch vergeben.

Um von Hand die Fußnotennummer bestimmen:

\footnote[<Nummer>]{<Text>}

Mehrere Fußnoten hintereinander werden automatisch getrennt durch:

\KOMAoptions{footnotes=multiple}

In einem Dokument mehrmals auf eine Fußnote verweisen:

\footnote{<Text> \label{refnote}}
Später im Text wird die gleiche Fußnote verwendet \footref{refnote}.

Für Bilder und Diagramme stellt LaTeX die Gleitumgebung figure zur Verfügung. Da Bilder oft einen erheblichen Teil einer Seite einnehmen, verschiebt LaTeX die Box an einen günstigen Platz, um einen harmonischen Seitenumbruch ohne große Lücken zu haben.

\begin{figure}
\rule{.6\linewidth}{5cm}
\caption{<...>}
% Bildtitel
\label{fig:<...>}
% zur Referenzierung
\end{figure}

Bei Verwendung des Pakets graphicx können externe Bilder eingefügt werden.

\includegraphics[width=.4\linewidth,height=6cm,keepaspectratio]{./wombat}

Die Angaben zu Breite (width) und Höhe (height) können absolut in cm (oder anderen für TeX verständlichen Einheiten) oder relativ angegeben werden. Für letzteres wird gern ein Teil der aktuellen Linienbreite verwendet.

Quelle im Abbildungsverzeichnis

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Durch folgenden Befehl im Dokumententext eingefügt, lässt sich ein Abbildungsverzeichnis erzeugen:

\listoffigures

Will man dann im Abbildungsverzeichnis mit dem Bild eine Quelle angeben, oder generell einen unterschiedlichen Text, erweitert man den caption Befehl folgendermaßen:

\caption[dieser Text steht im Abbildungsverzeichnis]{Dieser Text steht beim Bild}

textumflossene Bilder

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Mit dem Paket {floatflt} wird ein Bild in den laufenden Text eingebunden und der Text läuft links oder rechts daran vorbei. Dies ist in wissenschaftlichen Arbeiten eher unüblich.

 \usepackage{floatflt}

mit dem [l] oder [r] nach dem floatingfigure lässt sich das Bild links oder rechts positionieren.

 \begin{floatingfigure}[r]{0.4\textwidth}
   \centering
   \includegraphics[width=0.30\textwidth]{res/meinbild.png}
   \caption{Das ist mein Bild}
   \label{fig:Mein Bild}
 \end{floatingfigure}

Listings

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Um Sourcecode gut lesbar in ein Dokument einzubinden, benötigt man sogenannte Listings. Zur Initialisierung steht folgender Code zur Verfügung:

 \usepackage{xcolor}
 \usepackage{listings}
 \lstloadlanguages{C,JAVA}
 \lstset{
  language=C,
  basicstyle=\ttfamily,
  basicstyle=\scriptsize,
  keywordstyle=\color{red},
  commentstyle=\color{blue},
  stringstyle=\color{green},
  backgroundcolor=\color{lightgray},
  morecomment=[s][\color{blue}]{/*}{*/}
  }

Danach bindet man den Quellcode folgendermaßen ein:

\begin{lstlisting}[caption={Überprüfen der Structgröße zur Kompilierzeit},label={lst:nothing}]
   #typedef struct {                        // define a struct
      ...
   } xxx;
   #define SIZEOF_xxx sizeof(xxx)           // define the size of struct
\end{lstlisting}

Alternativ bietet Highlight die Möglichkeit unter Verwendung verschiedener Layouts direkt Latexcode zu erzeugen.

Web-Adressen (URLs)

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Web Adressen enthalten viele Sonderzeichen, die ohne weitere Beachtung zu Fehlern führen. Um einfach URLs einfügen zu können wird das Paket „url“ benutzt. Gleiche Funktionalität wird automatisch durch das Paket hyperref bereitgestellt.

\url{http://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Hobbes}

Abstände

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mit den folgenden Befehlen können horizontale und vertikale Abstände mit x Abstand eingefügt werden.

\vspace{x}
\hspace{x}

Die Angabe von x kann absolut oder relativ erfolgen.

Literaturverzeichnis

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Das Literaturverzeichnis kann mit dem modernen Paket biblatex erstellt werden. Dies wird bei goLaTeX näher beschrieben. Alternativ kann das ältere BibTeX verwendet werden.

Wir verwenden BibTeX.

Es wird der Stil angegeben. Siehe Stil-Übersicht (hier ist es alpha)

\bibliographystyle{alpha}

Es wird die Datei mit den eingetragenen Literaturangaben angegeben (hier ist es referenzen.bib). Mehrere Dateien werden durch Komma aufgelistet:

\bibliography{referenzen}

Diese Datei muss folgendermaßen aussehen:
Wir verweisen zum Beispiel auf „Der Herr der Ringe“. Das Buch habe ich über amtex bei Amazon gesucht und folgenden automatischen Eintrag erhalten:

@book{dhdr,
   author   ={John Ronald Reuel Tolkien},
   title    ={Der Herr der Ringe. 3 Bde.: Die Gefährten / Die zwei Türme / Die Rückkehr des Königs.},
   year     ={2001},
   publisher={Klett-Cotta},
   isbn     ={3608935444}
}

Je nach Art der Literatur (Literaturtyp) gibt es unterschiedliche Pflichtfelder und optionale Felder. Bitte sucht den passenden Typ und füllt es wie im Beispiel aus. Sollten euch die Bezeichnungen nichts sagen, könnt ihr bei Mario Konrad (s. u.) nachlesen.

Zitiert wird dann so. Hier verweise ich auf dhdr (Siehe oben beim Literatureintrag). Dies ist meine interne Abkürzung für das Buch „Der Herr der Ringe“. Wie diese Quelle nachher im Dokument erwähnt wird, bestimmt der Stil. In unserem Beispiel ist es [Tol01]

\cite{dhdr}

Wenn die entsprechende Quelle nur im Literaturverzeichnis aufgeführt werden soll, nimmt man:

\nocite{dhdr}


Infos:

Software

  • Wenn ihr viele Literaturangaben macht, hilft euch das Programm JabRef.

Sonstiges

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innerhalb des Textes referenzieren/ verweisen

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Setzt einen Referenzierungspunkt für die aktuelle Textstelle, Tabelle oder Bild:

\label{messwerte}

Auf diese Stelle kann mit folgendem Befehl verwiesen werden:

\ref{messwerte}

Oder es wird nur die Seitenzahl, der zu verweisenden Textstelle ausgegeben:

\pageref{messwerte}
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Um eine PDF-Datei mit Inhaltsverzeichnis und Links zu erzeugen, kann man das Paket hyperref verwenden:

\usepackage{hyperref}

Wasserzeichen: Entwurf

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Druckt halbtransparent die Aufschrift Entwurf quer über das Blatt:

\usepackage{tikz}
\usepackage{pgfpages}

\begin{document}
\begin{tikzpicture}[remember picture,overlay] \node
[rotate=60,scale=10,text opacity=0.2] at (current page.center)
{Entwurf};
\end{tikzpicture}
\end{document}