Gesundheitspolitik: Aktuelles

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Der gelbe AU Schein für die Krankmeldung soll abgeschafft werdenBearbeiten

siehe https://www.spiegel.de/wirtschaft/gelber-schein-kabinett-will-ende-der-krankmeldung-auf-papier-beschliessen-a-1287316.html


Allensbach Umfrage zum deutschen Gesundheitssystem 2019Bearbeiten

Was macht die WHO und warum treten die USA im Jahr 2020 aus ?=Bearbeiten

Neue Psychiatrie Klassifikation wird kritisiertBearbeiten

Die fünfte Auflage des "Diagnostischen und Statistischen Manuals Psychischer Störungen" (DSM-5) ist erschienen. Siehe   Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders Dazu gibt es einige kritische Meinungen:

Das DSM-5 treibt die weltweite Psychiatrisierung von außergewöhnlichen Verhaltensweisen voran. Psychiater und pharmazeutische Firmen produzieren mehr Kranke, um mehr Geld zu verdienen. SPD-Gesundheitspolitiker   Karl Lauterbach im Spiegel.

Mir drängt sich der Verdacht auf, dass hier gesellschaftlich nicht erwünschtes Verhalten von Kindern pathologisiert.Die Leidtragenden sind die Kinder, denen suggeriert wird, sie seien nicht `normal` und könnten nur mit Medikamenten richtig funktionieren. Obmann der Grünen im Bundestags-Gesundheitsausschuss,   Harald Terpe

AOK macht Druck auf OP QualitätBearbeiten

Krankenhäuser müssen langfristiger in Ihre Qualität investieren und können sich keine unterdurchschnittliche Qualität leisten. Siehe http://www.aachener-nachrichten.de/lokales/stolberg/aok-studie-schlechte-noten-fuer-das-bethlehem-krankenhaus-1.489609

In die Vorsorge soll mehr Geld fließen 12/2012Bearbeiten

Schwarz-Gelbe Koalition beschließt:

Sechs Euro pro Krankenkassenmitglied sollen künftig für Vorsorge in der Medizin ausgegeben werden. Bisher waren dafür im Durchschnitt 2,94 Euro vorgesehen. Laut Krankenkassen wurden über den gesetzlich vorgeschriebenen Betrag hinaus weitaus mehr, nämlich im Schnitt 3,87 Euro pro Mitglied für Prävention bezahlt.

Es soll eine Ständige Präventionskonferenz geben, die sich um die beste Strategie zur Vorsorge und Verhütung von Krankheiten kümmern soll.

Die betriebliche Krankheitsvorsorge soll gefördert werden.

Daniel Bahr: Ziel der Strategie sei es, einen gesunden Lebensstil zu fördern und Krankheiten zu vermeiden. Das Konzept setze auf die Eigenverantwortung der Bürger. Die Krankenkassen sollten künftig nur noch qualitätsgesicherte Präventionsmaßnahmen finanzieren.

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