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Astrid Dinges (* 1939 in Mainz) ist deutsche Lehrerin, Literaturwissenschaftlerin und Autorin

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LebenBearbeiten

Astrid Dinges wuchs in der Nähe von Mainz auf, studierte Pädagogik, Musik, evangelische Theologie und Philosophie an der Johannes Gutenberg Universität Mainz, machte ihren Abschluss als Realschullehrerin und arbeitete im staatlichen Schuldienst. Sie ging mit ihrem Ehemann als so genannte „Ortskraft“ an die deutsche Auslandsschule „Alexander von Humboldt“ nach Mexiko-Stadt. An der dortigen Universität UNAM (Universidad Nacional y Autonoma de México) absolvierte sie ein Literaturstudium, das mit dem Examen des Magister Artium im Jahr 1976 abschloss. Der Titel der Magisterarbeit lautete: “Estudio de las fuentes en ‚Piedra de Sol’ de Octavio Paz.“

Wieder in Deutschland setzte sie ihre literaturwissenschaftlichen Recherchen über den Literaturnobelpreisträger Octavio Paz fort, die sie in der akademischen Fachzeitschrift für iberoromanische Sprachen und Literaturen „Iberoromania“ (Max Niemeyer Verlag, Tübingen) veröffentlichte. Daraus ergab sich ein sehr spannendes Interview mit dem Dichter in seiner Wohnung in der Avenida Reforma, Mexiko-Stadt am 28.4. 1984 über die Beweggründe der dichterischen Kreativität. Dichten soll nicht das Leben verschönern, sondern ist eine Erfahrung, die dem Individuum den Schleier über sich selbst enthüllt, der aus dem Bewusstwerden unserer Trennung von uns selbst durch zum Beispiel Angst und Zweifel ausgelöst wird. Dichten kann aber auch aus der Wiedervereinigung mit uns selbst geschehen durch Freude, Begeisterung oder Anerkennung der Welt .

In den „outskirts“ von Mexiko-Stadt gründete Astrid Dinges mit zwei Frauen diee Schule „La mancha“, die sich zu einem Zentrum mit Schreinerwerkstatt, Näherei und medizinischer Versorgung entwickelte.

1996 promovierte Astrid Dinges mit einem Stipendiums der JGU über die jüdische Schriftstellerin Ester Rabin an der Universität in Haifa. Später wurde sie Sie ist Yogalehrerin der Europäischen Yoga-Union (EYU).

A. Dinges ist Mitglied im VS Rheinland-Pfalz, war sogar im Vorstand.

WerkeBearbeiten

als Literaturwissenschaftlerin und PädagoginBearbeiten

BücherBearbeiten

  • Estudio de las fuentes en „Piedra de Sol“ de Octavio Paz. Editorial Quetzalcoatl, Universidad nacional autonoma de Mexico.
  • Individuelles Handeln in der Interaktion mit gesellschaftlicher Entwicklung. Eine pädagogische Studie als Beitrag zur Biographieforschung. Verlag Peter Lang, Europäische Hochschulschriften, Reihe XI Pädagogik Bd./Vol. 694, Frankfurt/Main.

AufsätzeBearbeiten

  • Octavio Paz: „Custodia“- eine Gedichtinterpretation. In: Ibero-Romania. Zeitschrift für die iberoromanischen Sprachen und Literaturen, In: Europa und Amerika. Nummer 26, Neue Folge, Tübingen 1987. S. 89 – 111
  • Yoga und Christentum. In: Deutsches Yoga-Forum 5/2009. Göttingen. S. 12.
  • Stimme und Stimmung auf der Grundlage des Yoga. In: Deutsches Yoga-Forum 4/2002. Göttingen. S.6 – 13.
  • Energetische Wirkungen im Yoga in Verbindung mit Musik (Teil 1). In: Deutsches Yoga-Forum 3/1999. Göttingen. S. 71 – 87.
  • Energetische Wirkungen im Yoga in Verbindung mit Musik (Teil 2). In: Deutsches Yoga-Forum 4/1999. Göttingen. S. 61 – 75.
  • Energetische Wirkungen im Yoga in Verbindung mit Musik (Teil 3). In: Deutsches Yoga-Forum 5/1999. Göttingen. S. 45 – 51.

Als SchriftstellerinBearbeiten

BücherBearbeiten

PublikationenBearbeiten

  • Zyklus Sommerloch. Gedichte. In: Zeitschrift für Literatur und Kultur der Pfalz, Heft 39, 2017, S.26-33. ISSN 1436-1442
  • Herbst, Wasserspiele. Gedichte. In: Krautgarten Forum für junge Literatur, Nr. 67, 2015, S.6+7
  • Windzeichen, morgens. Gedichte. In: Krautgarten Forum für junge Literatur, Nr. 68, 2016. S. 17
  • Wildgang und Feldkraft. Gedichte. In: Federwelt – Zeitschrift für Autorinnen und Autoren, Nr. 89, 2011, ISSN 1439-8362. S. 53
  • Tagungsgespräche. Gedichte (in Spanisch und Deutsch). In: Khipu 16. Revista bilingue de cultura sobre América Latina. Mexiko, 12/1985. S. 11
  • "Dein Schatten", "Du auch", "Dich suche ich nicht". Gedichte von Astrid Dinges, übersetzt von Ruth Almog. In: '#karmel, Jerusalem 91351 , Israel 2003. S. 47 f.

Beiträge im RundfunkBearbeiten

  • HR2. Alternative Kultur am Vormittag „Tausch“. Unveröffentlichte Indien-Texte, gelesen von Ursula Illert mit musikalischer Untermalung von John Cage. 9. Mai 1995
  • SWR2. „Im Kreis des langen Kieswegs“. Unveröffentlichte Gedichte. 4. Mai l997
  • SWR2. „Es öffnet endlos sich die Nacht“. Leonie Berger: Rezension, Interview und Lesung im Mai 2013 (Journal am Mittag): „... Doch dann gibt es die, denen es gelingt, das eigentlich Unerzählbare so zu erzählen, dass es lesbar ist. Die Mainzer Lyrikerin Astrid Dinges hat so einen Familienroman geschrieben(…) starke Bilder...“

AuszeichnungenBearbeiten

  • 2009: „Kulturpreis“ der Kulturstiftung des Landkreises Mainz-Bingen mit dem Thema: „Sprachinseln“

WeblinksBearbeiten

Literarisches Rheinland-Pfalz heute. Ein Autorenlexikon. Mainz 1988. S. 47. Literatur Lexikon Rheinland-Pfalz. Hg. Josef Zierden. Frankfurt/M. 1998. S.67.

EinzelnachweiseBearbeiten

Kursbuch 94/95. Freie Szene Rheinland-Pfalz. Hg. Kulturamt der Stadt Speyer im Auftrag des Ministeriums für Bildung und Kultur Rheinland-Pfalz. S. 519.Lioba Rüdell: Harmonie und Spannung. In: Mainzer Allgemeine Zeitung 29.4.1988 Karl Krolow: Junge Literatur. In : Darmstädter Echo. 15.4. 1989. Zu: Gefiederte Schlange

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